„Kultur Korea“ Ausgabe 2-2012 berichtet über den Roman „Blaue Jade“ von Myung-Hwa Cho

Die Vierteljahres-Zeitschrift // das Kulturmagazin „Kultur Korea“ berichtet in der Ausgabe 2/2012 mit dem Oberthema „Religion und Glaube in Korea“ auf den Seiten 7 und 8 über den Roman „Blaue Jade“ von Myung-Hwa Cho aus dem KUUUK Verlag.

Myung-Hwa Cho, „Blaue Jade“, ein deutscher Roman aus Korea

von Dr. Knut Lohmann.

http://magazin.kulturkorea.de/2012/02.html
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Herausgeber von Kultur Korea: Koreanisches Kulturzentrum, Leitung: Jon Seok Yun

Gestaltung: Setbyol Oh

Redaktion:  Gesine Stoyke, Dr. Stefanie Grote

Mitarbeit: Jongmin Lee
Leipziger Platz 3, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 269 52 0, Fax: +49 30 269 52 134, mail [ÄTT] kulturkorea.de

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21.3. – Welttag der Poesie

In der Vielzahl der Welttage und der Tage, an die wir uns jeden Tag erinnern mögen oder sollen, geht der „Welttag der Poesie“ leider etwas unter.

 

Dennoch ist dieser Tag genau heute.

 

Der Welttag der Poesie sei gegrüßt.

 

Wir grüßen den Welttag mit aller Innigkeit, derer wir fähig sind.

 

An diesem Tag wird jedes Gedicht gelesen, dessen wir habhaft werden können.

Der Roman „Hulsk“ ist hochinteressant und äußerst ungewöhnlich

Der Autor Klausens = Karl van der Klausens hat hier eindringlich und doch spieelrisch-leicht etwas aufgeschrieben, was es so nicht geben kann.

Der Roman entsteht, während der Roman entsteht und wird so zum Roman. Der Roman handelt also vom Roman, der im Werden begriffen ist, und ist dabei doch ein eigenständiger Roman aus sich selbst.

Die Romanfiguren handeln, sind aber zugleich auch die Schreibenden des Romands, in dem sie handeln.

Damit haben wir mindestens zwei Ebenen des Geschehens, aber auch noch hunderte von Einfällen und Ideen, die zu begeistern wissen.

Dieses Roman- Projekt hat es so noch nicht gegeben und fasziniert beim Lesen überaus. Einfach ein tolles Buch.

Hulsk ist im KUUUK Verlag in Königswinter erschienen.

 

3 zitty-Sterne für Brauhnert-Buch „Tiere in Menschengestalt“ über den Militärstrafvollzug in Schwedt

zitty 5/2012, Seite 91, Literatur

Rezension von Lutz Göllner, 3 z-Sterne von 4 möglichen
  zitty Verlag GmbH, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin
 „zitty“ ist eine Stadtzeitung in Berlin und gehört zum „Tagesspiegel“

„AUTOBIOGRAFIE
Paul Brauhnert:
Tiere in Menschengestalt
 
Die DDR, so inzwischen die vorherrschende Meinung, war eine kommode, kleine Diktatur voller Petzen. Schwamm drüber. Doch leider: Einige ehemalige DDR-Bürger können nicht vergessen und schon gar nicht verzeihen. Das sind die, die in Erichs Resopalregime im Knast saßen, auf den Jugendhöfen ackern mussten oder – noch schlimmer – im militärischen Strafvollzug gepiesackt wurden.“ WEITERLESEN in zitty 5/2012

Siehe auch: http://www.kuuuk.com/presseberichte.htm

Zeitungsartikel zu „Blaue Jade“, dem Roman von Myung-Hwa Cho

Westfälische Rundschau und Westfalenpost, 2.3.2012


„Von weit her schrie eine Krähe …“ Myung-Hwa Cho legt mit der Familiengeschichte „Blaue Jade“ ihren ersten Roman vor – eine Koreanerin in Hilchenbach.

–   Busan (Südkorea), Seoul, Hamburg, Shanghai, Nordchina, Taiwan: Lebensstationen von Myung-Hwa Cho. An der Universität Siegen promovierte sie in Literaturwissenschaft … So beginnt die Rezension von Dr. Knut Lohmann in der Westfälischen Rundschau und der Westfalenpost, erschienen am 2.3.2012. „Blaue Jade“, ihr erster Roman,  ist die Geschichte einer Ehe und einer Familie in Korea.  In einer Vorbemerkung erklärt die Autorin ihre Motivation: Sie möchte ihren Vater richtig kennenlernen, den sie lange nicht mehr gesehen hatte, bevor er starb. „Es wird eine Reise in die Geschichte Koreas sein. Denn er ist zweifelsohne Produkt einer turbulenten Zeit dieses Landes in seiner jüngsten Geschichte.“ Es soll jedoch kein historischer Roman sein. Der fiktionale Charakter des Buches ist der Autorin wichtig. […] Ein wesentliches Spannungsmoment entsteht aus der Konstellation, dass dem buddhistisch aufgewachsenen Textilingenieur Namok (sein Name bedeutet „Blaue Jade“) die Ehe mit einer gläubigen Christin aus dem Norden angetragen wird. Den ganzen Artikel findet man in der Zeitung vom 2.3.2012