Zeitungsartikel zu „Blaue Jade“, dem Roman von Myung-Hwa Cho

Westfälische Rundschau und Westfalenpost, 2.3.2012


„Von weit her schrie eine Krähe …“ Myung-Hwa Cho legt mit der Familiengeschichte „Blaue Jade“ ihren ersten Roman vor – eine Koreanerin in Hilchenbach.

–   Busan (Südkorea), Seoul, Hamburg, Shanghai, Nordchina, Taiwan: Lebensstationen von Myung-Hwa Cho. An der Universität Siegen promovierte sie in Literaturwissenschaft … So beginnt die Rezension von Dr. Knut Lohmann in der Westfälischen Rundschau und der Westfalenpost, erschienen am 2.3.2012. „Blaue Jade“, ihr erster Roman,  ist die Geschichte einer Ehe und einer Familie in Korea.  In einer Vorbemerkung erklärt die Autorin ihre Motivation: Sie möchte ihren Vater richtig kennenlernen, den sie lange nicht mehr gesehen hatte, bevor er starb. „Es wird eine Reise in die Geschichte Koreas sein. Denn er ist zweifelsohne Produkt einer turbulenten Zeit dieses Landes in seiner jüngsten Geschichte.“ Es soll jedoch kein historischer Roman sein. Der fiktionale Charakter des Buches ist der Autorin wichtig. […] Ein wesentliches Spannungsmoment entsteht aus der Konstellation, dass dem buddhistisch aufgewachsenen Textilingenieur Namok (sein Name bedeutet „Blaue Jade“) die Ehe mit einer gläubigen Christin aus dem Norden angetragen wird. Den ganzen Artikel findet man in der Zeitung vom 2.3.2012

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Autor: verlagsdinge

Bücher, die es zu lesen gilt. Lesen gilt immer.

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