Verlage fordern mehr Engagement im Urheberrechtsschutz und schreiben Offenen Brief an Seehofer

Einige der Münchner Medienunternehmen (Filmfirmen wie Constantin Film, Sony, und Verlage wie Piper, dtv und Random House) fordern in einem offenen Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) einen besseren Urheberrechtsschutz in Bayern.

Sie kritisieren im Brief fehlende Strukturen sowie mangelnde personelle und fachliche Kapazitäten im Bereich des Urheberstrafrechts.

Andere Bundesländer hätten Schwerpunktstaatsanwaltschaften oder integrierte Ermittlungseinheiten eingerichtet, um das illegale Downloaden von Musik, eBooks oder Filmen zu verfolgen.

„Interne Zeitvorgaben, fehlende Spezialisierung und gravierende technische Wissenslücken der Staatsanwaltschaft verhindern geradezu eine effektive Strafverfolgung“, beklagen die Schreibenden.

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Autor: verlagsdinge

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