Die FISH TALES von Gudrun Tossing liegen nun auch auf Englisch (Amerikanisches Englisch) vor

„FISH TALES & COYOTE STORIES Two Germans in the Wild, Wild West“, so heißt die Ausgabe in Amerikanischem Englisch. Das Buch erschien im Januar 2014 unter der Herausgeberschaft von Janet M. Davis. Die deutsche Ausgabe war bereits im Mai 2012 erschienen, als: „Fish Tales & Coyote Stories. Amüsantes und Kurioses für USA-Reisende“. Unter dem Oberbegriff der „Tossing-Tales“ wurde (auf Deutsch) von Gudrun Tossing auch ein Band mit sogenannten GOLD TALES erstellt. Weitere Tales sind in Arbeit. Die kurzen Erzählungen und Storys/Stories richten sich an alle USA-Besucher, auch an die, die über die Grenzen hinaus sich nach Kanada oder Mexiko bewegen. Mit viel Ironie und erfrischendem Humor wird hier eine literarische Landeskunde für Touristen und Dauerreisende betrieben, die auch die Amerikaner selber erfreuen wird. Die amerikanisch-englische Ausgabe richtet sich also bewusst auch an die Einwohner der USA. Interkulturelle Aha-Erlebnisse bleiben für alle Nationalitäten nicht aus. LINK.

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Antiquariatsmesse(n) abgeschlossen — Verband Deutscher Antiquare mit neuem Vorstand

Vom 24. bis 26. Januar 2014 öffnete die 53. Stuttgarter Antiquariatsmesse ihre Tore. Vom 23. bis 25. Januar 2014 fand in Ludwigsburg die 28. Antiquaria statt.

OFFIZIELLER TEXT: >>Die beiden ältesten und größten Antiquariatsmessen in Deutschland sind ein attraktiver Anziehungspunkt für Büchersammler aus aller Welt und mehr als „nur“ eine Verkaufsveranstaltung. Sie bereichern die Region um einen ganz besonderen kulturellen Event und sind ein Muss im internationalen bibliophilen Kalender. Nirgendwo sonst sind zur selben Zeit nahezu am selben Ort in Deutschland so viele seltene und wertvolle Bücher, Manuskripte, Autographen und Graphiken zu bewundern wie Ende Januar in Stuttgart und Ludwigsburg.<<

Auf der jährlichen Hauptversammlung des Verbands Deutscher Antiquare am 25. Januar 2014 in Stuttgart haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Der Vorsitzende Christian Hesse sowie Eberhard Köstler (Stellvetreter), Meinhard Knigge (Schatzmeister) und Wolfgang Mecklenburg (Beisitzer) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als neues Vorstandsmitglied kommt die Frankfurter Antiquarin Sibylle Wieduwilt hinzu.

Der 1949 gegründete Verband Deutscher Antiquare ist die wichtigste Interessensvertretung für Antiquare, Autographen- und Graphikhändler in Deutschland und damit, so Christian Hesse, der entscheidende Impulsgeber für den deutschsprachigen Handel. Wichtige Ziele der kommenden zwei Jahre sind die Wahrung der Standards des seriösen Antiquariatshandels, unter anderem durch die Einrichtung eines Ombubsrates, und Pläne für Seminare nach dem Muster der amerikanischen Rare Book Schools.

Schriftstellerin Ida Grass legt Roman über Frau mit Kontrollgen vor: „Hanne greift sich das Leben“

Ida Grass, eine Autorin aus Kassel, hat sich in ihrem Romandebüt mit einer Frau befasst, die so in unserer Mitte leben könnte. (Und auch da und dort so leben wird.)

Hanne Gellert, so der Name der Protagonistin, neigt zum „Dinge Regeln“, und das tut sie sehr gern und sehr oft. Sie hat einen Hang zum Kontrollieren von anderen Menschen, den wir vielleicht als „Kontrollzwang“ bezeichnen könnten.

Doch würde man sich dann fälschlich eine durch und durch psychotische Hauptdarstellerin vorstellen. So ist es aber nicht.

Vielmehr: Hanne Gellert, die Büroleiterin eiens Rechtsanwaltes, geht wohl eher als „neurotisch“ durch.

Sie trägt Gene von normalen Menschen in sich, ist auch keinesfalls eine „unliebbare“ Person.

Die Autorin Ida Grass wollte in ihrem Roman alltägliche Verhaltensmuster einer Frau der „mittleren Jahre“ (circa die Phase 38 bis 48 Jahre) ausloten, bei einem bestimmten Typus von Mensch, und dieses Muster dann in eine Romanhandlung einbringen, die die Leser mitzieht. Das ist ihr sehr gut gelungen.

Autorin: Ida Grass // Titel: Hanne greift sich das Leben // Untertitel: Wenn Frauen zu viel wollen // Roman // Am 16. Januar 2014 erschienen // ISBN-13: 978-3939832-66-9 // Preis: € 16,00 //
Seiten: 310 // LINK

Verlagsgruppe Weltbild (Augsburg) hat den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt

Vorläufiger Insolvenzverwalter wurde der Wirtschaftsprüfer Arndt Geiwitz von der Augsburger Kanzlei Schneider Geiwitz & Partner. Von der Insolvenz nicht betroffen ist das Filialgeschäft. Letzteres firmiert unter dem Dach von DBH, dem Joint Venture mit Hugendubel.

ORIGINAL-TEXT DER PRESSEMELDUNG VON WELTBILD:

>>Augsburg, 10. Januar 2013
Verlagsgruppe Weltbild GmbH stellt Insolvenzantrag – Geschäftsbetrieb wird fortgesetzt

– Umsatz- und Ergebnisverluste aus dem 1. Halbjahr (Juli-Dezember)
– Höherer Finanzierungsbedarf bis zur Erreichung der Sanierung über die nächsten drei Jahre als erwartet
– Finanzierung konnte in der notwendigen Zeit nicht dargestellt werden
– Antrag für die Weltbild GmbH auf Insolvenz unvermeidlich

Die Geschäftsführer haben heute beim Amtsgericht Augsburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die Verlagsgruppe Weltbild GmbH beantragt.
Ein wesentlicher Auslöser hierfür war der Umsatzrückgang des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2013/14 (Juli-Dezember), obwohl der Dezember über Planniveau lag. Das auch für die nächsten drei Jahre erwartete geringere Umsatzniveau verdoppelt den Finanzierungsbedarf bis zur Sanierung.
Gestern hat sich entgegen der Erwartung der Geschäftsführung heraus gestellt, dass die notwendige Finanzierung nicht zur Verfügung stehen wird. Aus diesem Grunde und dem damit verbundenen Wegfall der Fortführungsprognose war zum Bedauern der Geschäftsführung eine unverzügliche Antragstellung unausweichlich.
Der Geschäftsbetrieb soll in Abstimmung mit dem vom Gericht bestellten vorläufigen Insolvenzverwalter, Herrn Wirtschaftsprüfer Arndt Geiwitz von Schneider Geiwitz & Partner fortgeführt werden.<<

HINWEIS: Der Insolvenzantrag betrifft ausschließlich die Verlagsgruppe Weltbild GmbH in Augsburg.
Nicht betroffen sind insbesondere alle Filialen, sowie die Gesellschaften in Österreich und der Schweiz und bücher.de.