Indiebookday 2017 ist am 18. März

Am 18. März findet zum fünften Mal der Indiebookday statt: Leseratten kaufen sich in einer Buchhandlung ein Buch aus einem unabhängigen Verlag und posten etwas darüber im Netz unter dem Stichwort „Indiebookday“. Für teilnehmende Buchhandlungen gibt es Poster beim Mairisch Verlag.

QUELLE: http://www.indiebookday.de

>>Was ist der Indiebookday?

Ihr liebt schöne Bücher.

Am Indiebookday könnt Ihr das allen zeigen. Es geht ganz einfach:

Geht am 18.03.2017 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag stammen.

Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Eurer Wahl mit „#indiebookday“. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon.

Schon der erste Indiebookday 2013 bekam in den deutschsprachigen Ländern große Aufmerksamkeit. 2014-2016 kamen dann auch Teilnehmer in UK, Italien, den Niederlanden und Portugal dazu. 2017 geht es weiter!

Facebook-Event zum Indiebookday 2017:

http://www.facebook.com/events/819394734865556

Hashtag bei Twitter & Instagram:

#indiebookday<<

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Magazin „move36“ berichtet über Autor Timo Snow

FULDAER AUTOR TIMO SNOW
VERÖFFENTLICHT UNDERGROUND-ROMAN

Willkommen in Absurdistan

Artikel von K. Nico Bensing

H-Town – eine Stadt, die das komplette Gegenteil dessen ist, was landläufig auch nur annähernd als normal oder bürgerlich bezeichnet werden kann: Die Charaktere in dieser fiktiven Welt überbieten sich mit Skurrilitäten, die Dialoge sind zuweilen verrückt, manchmal bissig oder gar abartig, und die Geschichte, die alles zusammen hält, sprüht vor kreativem Unsinn. Dennoch dürfte nicht jedem gefallen, was der Hat- tenhofer Autor Timo Snow da in seinen Underground-Roman „Marie Malheur und das große Mundwerk“ gepresst hat. […]

Ganzer Artikel in der MOVE|36, Ausgabe Mai 2016, Seite 50 und 51

Timo Snow in der „Fuldaer Zeitung“

Die Fuldaer Zeitung hat am 9.3.2016 einen längeren Artikel über den Autor Timo Snow und seinen Roman „Marie Malheur und das große Mundwerk“ veröffentlicht.

„Darf’s noch ein bisschen absurder sein? Autor Timo Snow aus Hattenhof im Gespräch“, so lautet die Überschrift.

Der Artikel ist von der Journalistin Ricarda Dieckmann.

Unter anderem heißt es da:

„Ich gehe im Kopf alle Varianten durch. Dann entscheide ich mich für die krasseste.“ Genau zwei Sätze braucht Timo Snow, um zu erklären, wie er zu seinen skurrilen Geschichten kommt. Mit seinem aktuellen Roman „Marie Malheur und das große Mundwerk“ will der Neuhofer in der Literaturszene Fuß fassen.

Snow hat sein Buch im Januar 2016 auf Papier veröffentlicht, das E-Book erschien zusätzlich im Februar 2016.

Der Hessische Rundfunk berichtete berichtete am 18.2. über den Autor und sein skurriles, absurdes, abgedrehtes und auch verrücktes Buch.

ZITATE AUS DEM BUCH:

Kurz herrschte bedrückendes Schweigen, welches der Zwerg für eine weitere Bahn zu nutzen wusste. Er hackte sich einen Brocken reinstes Duracell klein, zog sich mit einer Plastikkarte  einer  Videothek  eine  Line,  die  er  mit  einem  festen Nasenrupp verschwinden ließ. SEITE 150
Jetzt wurde alles hektisch. Die Hand mit dem Handy verschwand, die Tür der Nachbarkabine wurde aufgerissen und jemand rannte davon. »Was ist denn los?«, fragte das Mädchen. Hubertus hatte keine Zeit für eine Antwort. Er schloss seine Hose, sprang aus der Kabine und nahm die Verfolgung auf. SEITE 160
Wuchtig  riss  Paddy  die  Tür  einer  heruntergekommenen Kneipe auf, die sich Gleis 24 nannte. Der Name war dem Umstand zu verdanken, dass die Schenke rund um die Uhr geöffnet hatte. Die Besucher waren meist Asoziale und obdachlose Penner,  die  der  Kälte  entfliehen  oder  durchsaufen  wollten. Die Creme de la Schäm der untersten Gesellschaftsschicht. SEITE 202

Gigaprojekt: WDR-Vertonung von „Unendlicher Spaß“

Der WDR plant ein Giga-Mammut-Projekt, Umsetzung hat schon begonnen:

Der 2000-Seiten-Roman „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace wird als Hörspiel produziert, über dass Internet und mit Laien.

Bei der SZ liest man dazu: >>„Es soll das größte Hörspiel aller Zeiten werden; 100 Stunden lang, vielleicht sogar noch länger. Allein für die Fußnoten sind acht oder neun Stunden vorgesehen“, beschreibt Stefan Fischer in seinem Beitrag auf sueddeutsche.de die Dimensionen des WDR-Projekts. Dessen – ebenfalls umfangreicher – Titel: „Das größte Hörspiel aller Zeiten von Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli mit dem Roman ‚Unendlicher Spaß‘ von David Foster Wallace und mit Ihnen“.<<

Der Roman soll mit Laien inszeniert werden.

„Nur das erste Kapitel haben wir mit professionellen Schauspielern eingesprochen, damit mal was da ist“, heißt es.

Jeder, der möchte, kann eine der mehr als 1500 Seiten des Romans lesen.

Dazu wurde die Website http://www.unendlichesspiel.de geschaffen, über die die Teilnehmer die Sprachaufnahmen abwickeln können.

Ausgedacht, die Maschine konstruiert und die Musik entworfen haben Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli (Martin Gretschmann). Der Westdeutsche Rundfunk hat das Projekt produziert. Co-Produzenten sind: BR Hörspiel und Medienkunst, Deutschlandfunk, der Verlag Kiepenheuer & Witsch, der die Rechte zur Verfügung gestellt hat und die Filmstiftung NRW, die das Projekt gefördert hat. Die Redakteurin ist Christina Hänsel. Die Programmierung liegt in den Händen von Lukas Hartmann, das Design stammt von Maneki Neko, um die aktuelle Mischung von Text und Musik kümmern sich Andreas Ammer & Andreas Gerth.

DAS DEBÜT interviewte Autorin Katja Schraml

Der Blog über DEBÜT-Bücher oder Bücher von Menschen, die mit ihren Romanen debütieren, hat nun auch die Autorin Katja Schraml interviewt.

Das Gespräch wurde am 7.3.2016 auf dem Blog veröffentlicht.

Janine Gremmel hat die Fragen gestellt.

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KLEINER AUSZUG:

>>Glaubst du, es fehlte der Mut, Experimentelles zu veröffentlichen?

Das kann ich nicht sagen. Mut, Markt, Meinung – da spielen wohl mehrere Faktoren eine Rolle, nicht zuletzt finanzielle.<<

>>Wie kann man sich deinen Schreibprozess vorstellen?

Es gibt verschiedene Phasen, nachdem einen die Idee getroffen hat. Schreiben, Strukturieren, Recherchieren … und dann wieder von vorne … Umschreiben, Umstrukturieren, Nachrecherchieren … Jegliches hat seine Zeit.<<

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Nachzulesen ist das ganze Interview auf der Blog-Seite:

https://dasdebuet.com/2016/03/07/interview-katja-schraml/

Katja Schraml veröffentlichte im KUUUK-Verlag den Roman „Josef der Schnitzer Stumpf“.

Dieser Roman ist das Debüt, weshalb und wozu „Das Debüt“ die Autorin befragte.

DAS DEBÜT schreibt in seinem BLOG unter der Rubrik „Was wir wollen“:

>>Debüt-Romane haben es auf dem Buchmarkt nicht immer leicht. Viele Leser halten an Altbewährtem fest oder bemerken die neuen Stimmen der Literatur gar nicht erst, weil vor allem den kleinen Verlagen oft die finanziellen Mittel fehlen, um die Erstlingswerke ihrer Autoren in der literarischen Öffentlichkeit zu positionieren. Doch auch wenn sie nicht immer präsent scheinen, es gibt jedes Jahr eine faszinierende Vielfalt an Debüt-Romanen, die es zu entdecken gilt.

Zwischen Open-Mike, Ingeborg-Bachmann-Preis und dem in der Rezension angepriesenen “überraschenden” Debüt wollen wir für euch den Überblick behalten, diesen einen besonderen Moment würdigen und gezielt darauf aufmerksam machen.

Kritisch und unverstellt werden wir in Rezensionen, Interviews und Diskussionen etc. für euch berichten und euch regelmäßig über Neuerscheinungen informieren.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen, Veranstaltungen und hoffen auf eure Unterstützung.<<

 

INDIEBOOKDAY 2016 wird am Samstag, 26.3.2016, sein

Der mairisch Verlag als Mit- und Hauptiniator des INDIEBOOKDAY für die INDEPENDENT VERLAGE weist nun schon auf den Termin 2016 hin.

AUSZÜGE AUS DER INFO DES MAIRISCH VERLAGES:

Am >>26. März 2016 findet zum vierten Mal der INDIEBOOKDAY statt. Nachdem dieser Tag in den vergangenen Jahren so überraschend großen Erfolg hatte (auch im Ausland), möchten wir Sie diesmal wieder frühzeitig informieren.<<

ALLGEMEINE INFOS INDIEBOOKDAY 2016

>>Der Indiebookday ist ein Tag, an dem gemeinsam übers Netz aufgerufen wird, sich in einem Buchladen ein Buch aus einem unabhängigen Verlag zu kaufen und etwas darüber im Netz unter dem Stichwort „Indiebookday“ zu posten. Vorbild ist der „Record Store Day“, der sich seit einigen Jahren zu einem großen internationalen Event in Plattenläden entwickelt hat. Der Indiebookday findet immer am Samstag nach der Leipziger Buchmesse, diesmal also der 26. März 2016. Mehr Infos zum Tag und ein Rückblick aufs vergangene Jahr finden Sie hier:http://www.indiebookday.de <<

HINWEIS IN VORSCHAU

Man würden sich freuen, wenn die Verlage  Interesse hätten, in ihren Vorschauen kurz auf den Termin hinzuweisen, z.B.: „Am 26. März 2016 ist Indiebookday!“
Es gibt jetzt schon druckfähige Logos.

ERSTVERKAUFSTAG NOVIS

>Falls Sie für Ihre Neuerscheinungen sowieso einen Termin im März planen, könnte es vielleicht interessant sein, die Bücher pünktlich zum Indiebookday erscheinen zu lassen und das auch so anzukündigen. Im Musikhandel sorgt der Record Store Day regelmäßig für lange Schlangen in den Plattenläden, da viele Platten genau zu diesem Termin erscheinen. Es könnte also auch für neue Bücher eine gute Verkaufshilfe sein, sie genau zu diesem Termin erscheinen zu lassen.<<

AKTIONEN ZUM INDIEBOOKDAY

>>Jeder kann zum Indiebookday gerne machen, was er möchte – letztes Jahr haben viele Buchhändler Schaufenster und Indie-Tische gemacht, es gab Lesungen und viele andere Sonderaktionen. Vielleicht haben Sie ja auch eigene Ideen – in dem Fall: Einfach machen.<<

PLAKATE FÜR DEN HANDEL

>>Es wird ein Plakat geben, dass dem Handel im Februar u.a. über die Auslieferungen LKG, SOVA, und PROLIT zusammen mit den Novis zugeschickt wird.<<

Manfred Haferburg las im CJD Königswinter

Der Autor Manfred Haferburg las in der Aula der Schule CJD in Königswinter.

Zweimal:  Am 13.4.2015 und am 14.4.2015.

Er tat das aus seinem bekannten Roman-Werk „WOHN-HAFT“., welches Repression, Unterdrückung, Schikane, Bespitzelung in der DDR in/aus dem Alltag eines KKW-Ingenieurs überaus eindrücklich schildert, samt späterer Haft, zum Schluss saß Haferburg in Berlin-Hohenschönhausen.

Dazu erschien ein Artikel im General-Anzeiger, 15.4.2015:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Verrat-der-Freunde-Verlust-der-Familie-article1609792.html

CJD bedeutet „Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands“. Das CJD Königswinter ist eine Schulgemeinschaft von staatlich anerkanntem privatem Gymnasium mit integrierter Hochbegabtenförderung und staatlich anerkannter privater Realschule.