LiberBerlin ab 12. Juni 2015

Gemäldegalerie am Kulturforum. Unter dem Motto „Worte werden Bilder – Bilder werden Worte“ stellen rund 70 Verlage, Buchhandlungen und Antiquariate in der Wandelhalle der Gemäldegalerie alte und neue Bücher, Grafiken und Autographen aus.

Moritz Wullen, Direktor der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin erklärte zur LiberBerlin: „Das Kulturforum ist eine einzigartige Schatzkammer der Künste und der Bücher. Ein wundervoller Ort für die LiberBerlin und alle, die lesen, schauen und staunen wollen.“

XV. LiberBerlin – 12. bis 14. Juni 2015 in der Wandelhalle der Gemäldegalerie

Die LiberBerlin präsentiert sich 2015 unter dem Motto »Worte werden Bilder – Bilder werden Worte« mit einem neuen, durch Verlage und Buchhandlungen bereicherten Konzept. Auf der LiberBerlin werden wie in den vergangenen Jahren bibliophile Kostbarkeiten wie wertvolle Graphik, Karikaturen, Autographen, Antiquarische Bücher und Ostasiatische Kunst angeboten. Darüber hinaus wird das neue Buch in seiner ganzen Bandbreite vertreten sein: Verlage und Buchhandlungen bieten ihr aktuelles Programm vom klassischen Buch bis zu den digitalen Medien.

Ein umfangreiches Kulturprogramm ergänzt die Verkaufsveranstaltung um zahlreiche Vorträge, Gespräche, Führungen und Diskussionen in fünf Formaten:
LiberBerlinTalk – Prominente Berliner im Gespräch mit Autoren
LiberBerlinArt – Führungen zu bedeutenden Gemälden mit Bezug auf das Motto
LiberBerlinKabinett – Sonderausstellung des Kupferstichkabinetts
LiberBerlinDigital – Verlage und Buchhandlungen zeigen digitale Services
LiberBerlinKids – Kreatives Arbeiten für Kinder und Jugendliche
LiberBerlinScience – Kunstwissenschaft nicht nur für Wissenschaftler

In enger Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels Berlin-Brandenburg und den Staatlichen Museen

Öffnungszeiten Fr. 13 – 18 Uhr, Sa. / So. 11 – 18 Uhr | Eintritt € 5,-

QUELLE: http://www.liberberlin.de

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Eine Erzählung zum Kunstbetrieb in Krefeld oder Kempen oder K.

Ein Trödel-Antiquitäten-Händler, der zugleich auch etwas Kunst verkaufen will, eröffnet eine eher schäbige Kunsthandlung, wobei und wodurch er aber dann zufällig auf eine echte Künstlerin namens Helma trifft. Sie kommt ursprünglich aus Krefeld.

Der Aufstieg der beiden beginnt … und dann?

Was geht ab in der Stadt K.? Wie wird aus einem abgebrochenen Studenten und danach Lkw-Fahrer ein berühmter Galerist? Welcher Zufall musste dem Erfolglosen zustoßen, damit sich die Medien um ihn reißen?

Dirk Sagemer und Helma aber haben den Erfolg. Alles begann mit dem Streichen des Hauses, also der Fassade. Dabei erinnern sie sich an ein Vorbild aus Krefeld.

Gernot Höster, der Autor, ist einer, der sich in der Kunstszene auskennt. Er stammt aus Kempen, geht wochentags einem normalen Beruf als Verwaltungsfachwirt nach, aber sein Herz schlägt auch noch woanders.

Gernot Höster, Das zebrierte Haus, Eine eher kurze und eher kuriose Erzählung um die Kunst, Erzählung aus der Reihe „Kunst-Story“,
Erschienen am 12. Oktober 2012, KUUUK Verlag mit 3 U, ISBN 978-3939832-50-8, Preis: € 9,00, Seiten: 100