Nur noch 5: Katja-Schraml-Hörspiel in der ARD-Endrunde des Wettbewerbs „Pinball“ … und am 10.11. in Karlsruhe (HfG) bei den ARD-Hörspieltagen

Geschrieben hat das Stück Autorin und Schriftstellerin Katja Schraml.

Umgesetzt, also zu einem leibhaftigen Hörspiel erweckt, wurde es dann von Conny Walter und Theresa Moest.

Und die Umsetzung oder „Ausführung“ des Hörspieltextes in etwas mit Ton, vom Text zum tatsächlichen Hörspiel: Dafür stehen nun Conny Walter und Theresa Moest unter den letzten 5, also in der allerletzten Nominierung, wobei dann aus 5 Stücken/Umsetzungen nur ein Hörspiel den Preis machen kann.

PINBALL:

5 Beiträge sind nun in der letzten Endausscheidung.

EIN BEITRAG IST DIESER:
Autorinnen: Conny Walter, Theresa Moest, Katja Schraml (Text)
Komponist: Ulrich Walter
Stimme/n: Conny Walter
Technik und Regie: Conny Walter und Theresa Moest
Produktion: Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen, März 2017

ARD Hörspieltage 2017: Da werden die Preise überreicht.

Das wichtigste Hörspielfestival im deutschsprachigen Raum feiert vom 8. bis 12. November 2017 in Karlsruhe seine 14. Auflage.

ARD PiNball – Kurzhörspielpreis für die freie Szene

Mal geht es gleich um ein ganzes Universum, mal um den Alltag, mal um
ein akustisches Experiment. Alles ist möglich! Und das in max. 20 Mi-
nuten. Länger dürfen die Stücke nicht sein, die alte Hasen und Neu-
linge aus der freien Hörspielszene zum ARD PiNball einreichen. Ab dem
25. Oktober stehen die fünf Favoriten der Jury zum Hören und Herun-
terladen im Netz auf hoerspieltage.ARD.de, und sie werden in SWR2
Tandem gesendet.

Auf dem Festival werden die Finalisten und ihre Hörspiele am Freitag
vorgestellt. Doch wer gewonnen hat und damit auch 1.000
Euro sein Eigen nennen darf, das wird laut ARD erst am Samstag verraten, wenn
der Preis verliehen wird.

A) FREITAG 10.11.2017

Vorstellung der 5 Nominierten

21 bis 23 Uhr | HfG_Studio

B) Preisverleihung |

Sa. 11.11. | ab 21 Uhr | Live im Radio und im Videostream

Die Nacht der Gewinner

(Alle Veranstaltungen der ARD-Hörspieltage finden im ZKM und in der HfG Karlsruhe statt.)

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15 Finalisten für Preis der Buchmesse Leipzig (3 Kategorien mit je 5 zur Endausscheidung)

Kategorien Belletristik, Übersetzung und Sachbuch/Essayistik

365 eingereichte Werke hatte die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2017 zu begutachten.

Jeweils fünf Nominierte gehen nun pro Kategorie ins Rennen … um eine der renommiertesten Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum.

 

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird am 23. März zum 13. Mal vergeben.

 

Nominierte in der Kategorie Belletristik

  • Lukas Bärfuss: „Hagard“ (Wallstein Verlag)
  • Brigitte Kronauer: „Der Scheik von Aachen“ (Klett-Cotta)
  • Steffen Popp: „118“ (Kookbooks)
  • Anne Weber: „Kirio“ (S. Fischer)
  • Natascha Wodin: „Sie kam aus Mariupol“ (Rowohlt)

 

Nominierte in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

  •  Leonhard Horowski: „Das Europa der Könige“ (Rowohlt)
  • Klaus Reichert: „Wolkendienst“ (S. Fischer)
  • Jörg Später: „Siegfried Kracauer“ (Suhrkamp)
  • Barbara Stollberg-Rilinger: „Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit“ (C.H.Beck)
  • Volker Weiß: „Die autoritäre Revolte“ (Klett-Cotta)

 

Nominierte in der Kategorie Übersetzung

  •  Holger Fock, Sabine Müller: übersetzten aus dem Französischen „Kompass“ von Mathias Énard (Hanser Berlin)
  • Gregor Hens: übersetzte aus dem Englischen „Shark“ von Will Self (Hoffmann und Campe)
  • Gabriele Leupold: übersetzte aus dem Russischen „Die Baugrube“ von Andrej Platonow (Suhrkamp)
  • Eva Lüdi Kong: übersetzte aus dem Chinesischen „Die Reise in den Westen“ (Reclam)
  • Petra Strien: übersetzte aus dem Spanischen „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes (Die Andere Bibliothek)

 

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 23. März 2017 um 16 Uhr in der Glashalle vergeben. Die Preisverleihung ist dann im Livestream unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse

 

QUELLE: http://www.leipziger-buchmesse.de PRESSEMITTEILUNGEN

Ansprechpartner für die Presse:

Ruth Justen

Pressesprecherin Leipziger Buchmesse

im Auftrag der Leipziger Messe

Tel.: +49 341 678-6555

Mobil: +49 174 78 31 205

Fax: +49 341 678-166555

E-Mail: r.justen AT leipziger-messe.de

 

Julia Wick

Pressereferentin

Telefon: +49 341 678-6552

Fax: +49 341 678-166552

E-Mail: j.wick AT leipziger-messe.de

 

Ansprechpartner der Jury:

Kristina Maidt-Zinke

Juryvorsitzende des Preises der Leipziger Buchmesse

E-Mail: maidtzinke AT gmx.de

 

 

Schriftstellerin Gudrun Tossing liest „auf dem Cronenberg“ zu Wuppertal

Am 8. April 2017, einem Samstag, um 17.00 Uhr, ist es mal wieder so weit.

Es gibt die nun schon ziemlich bekannte Reihe „Lesung auf dem Cronenberg“.

Menschen von außerhalb Wuppertals müssen dabei erst einmal realisieren, dass
Cronenberg zu Wuppertal gehört, und eigentlich Wuppertal-Cronenberg meint.

Circa 2 x 30 Minuten wird es geben, als angedachte Lesezeit, für das immer wiederkehrende Ereignis, diesmal, im April, also mit Autorin Gudrun Tossing, die schon 6 Bücher veröffentlicht hat. (Darunter 4 Werke im Rahmen der Serie „Tossing Tales“.)

Voraussichtlich liest sie aus „Jenseits von Jenen“, von Tossing veröffentlicht unter dem Pseudonym Jeff Sailor in Verarbeitung der Romane von John Steinbeck. (USA!)

Und sie trägt eine der geliebten, satirischen USA-Short-Storys vor, ja, die soll es wohl auch geben. Denn die Tage mit Donald Trump lassen das Interesse an den USA in unangeahnte Höhen schießen.

Ein schönes Land … voller Widersprüche: „Die Staaten!“

Die Autorin kann man auf dem Cronenberg übrigens genau hier erleben: Foto-Media Hensel, Hauptstr. 1, 42349 Wuppertal = Wuppertal-Cronenberg. Denn da findet alles statt. Dort muss man sich einfinden, um der Literatur zu lauschen.

Indiebookday 2017 ist am 18. März

Am 18. März findet zum fünften Mal der Indiebookday statt: Leseratten kaufen sich in einer Buchhandlung ein Buch aus einem unabhängigen Verlag und posten etwas darüber im Netz unter dem Stichwort „Indiebookday“. Für teilnehmende Buchhandlungen gibt es Poster beim Mairisch Verlag.

QUELLE: http://www.indiebookday.de

>>Was ist der Indiebookday?

Ihr liebt schöne Bücher.

Am Indiebookday könnt Ihr das allen zeigen. Es geht ganz einfach:

Geht am 18.03.2017 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag stammen.

Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat) oder einem Blog Eurer Wahl mit „#indiebookday“. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon.

Schon der erste Indiebookday 2013 bekam in den deutschsprachigen Ländern große Aufmerksamkeit. 2014-2016 kamen dann auch Teilnehmer in UK, Italien, den Niederlanden und Portugal dazu. 2017 geht es weiter!

Facebook-Event zum Indiebookday 2017:

http://www.facebook.com/events/819394734865556

Hashtag bei Twitter & Instagram:

#indiebookday<<

Paul Brauhnert erschuf Graphic Novel über das Militärgefängnis Schwedt

„Komm‘ Se, komm‘ Se, Strafgefangener“ – so der Titel der Graphic Novel von Paul Brauhnert.

UNTERZEILE: „Der Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Gefängnis für junge Seelen“.

48 Seiten. Erscheint im Mai 2016.

Paul Brauhnert, Autor und Künstler, hat schon an mehreren Publikationen zu dem Militärgefängnis in Schwedt mitgewirkt.

Nun aber der Versuch, alles in einer Graphic Novel, also einer Erzählung in Bildern, umzusetzen.

Am 27. Mai 2016 wird das Werk der Öffentlichkeit präsentiert.

Brauhnert ist dazu nochmals in seine eigene Vergangenheit als Strafgefangener dort eingetaucht.

Die Buchpräsentation passiert im Rahmen einer Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum Schwedt.

Die Ausstellung nennt sich „NVA-Soldaten hinter Gittern. Der Armeeknast Schwedt als Ort der Repression“.

Dabei geht es neben allgemeinen Informationen über das Militär im Sozialismus, die Nationale Volksarmee, die Militärjustiz und der militärischer Strafvollzug als Teile des Repressionsapparates im SED-Staat natürlich um die geschichtliche Entwicklung des ehemaligen Objektes der NVA. Welche Vorläufer von „Schwedt“ gab es? Der Militärstrafvollzug in der DDR befand sich von 1954 bis 1968 im „Dreckloch Berndshof“ und wurde dann nach Schwedt verlegt. Dort befand sich ein ziviles Haftsarbeitslager, in dem Sträflinge von 1964 bis 1968 für den sozialistischen Aufbau arbeiteten.

In der Ausstellungen werden der Alltag der Militärstrafgefangenen und Strafarrestanten im Militärgefängnis des Ministeriums des Innern in Schwedt/Oder vorgestellt und die Strukturen, die Organisation und das Personal im Militärgefängnis Schwedt von 1968 bis 1981 untersucht. Dann eine Wechsel des Verantwortungsbereiches: 1982 entstand die Disziplinareinheit (DE) des Ministeriums für Nationale Verteidigung. Nun hieß es „Ab nach Schwedt!“ mit und ohne Gerichtsurteil.

Die Bediensteten der Disziplinareinheit verstanden sich als „Erzieher“ in NVA-Uniform. Das „System Schwedt“ bestand aus Schleifen und Schuften, Bespitzelung und „Rotlichtbestrahlung“. Aus politischen Gründen wurden „Staatsfeinde“, Waffen- und Wehrdienstverweigerer eingesperrt. Die Rückkehr und das Nachdienen in der Truppe waren von Schweigen geprägt, das Zurückkehren in den sozialistischen Alltag von Verdrängen und dem Versuch, die Schwedter Zeit zu vergessen. Am Funktionieren der Einrichtung war auch die Stadt Schwedt und ihre Betriebe beteiligt.

1989/90 legten die Disziplinarbestraften die Arbeit nieder. Dann folgte die Auflösung und Abwicklung der Disziplinareinheit.

27.5.2016 ist die Eröffnung der Ausstellung und die Präsentation der Graphic Novel von Paul Brauhnert.

Ab 17: 00 Uhr im Stadtmuseum.

Jürgen Polzehl

Bürgermeister der Stadt Schwedt/Oder

Dr. Sabine Kuder

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Martin Gorholdt

Staatssekretär des Ministeriums für Wissenschaft,

Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Anke Grodon

Leiterin der Städtischen Museen

und des Stadtarchivs Schwedt/Oder

Musik Tino Eisbrenner

Verein DDR-Militärgefängnis Schwedt e.V.

Präsentation

ab 19: 00 Uhr im „Kosmonaut“

Konzert Tino Eisbrenner und Alejandro Soto Lacoste

Katja Schraml und ihr Kurzhörspieltext auf den 14. Leipziger Hörspieltagen

Ein Text der Autorin Katja Schraml wird (mit 9 weiteren von 9 anderen Autoren/-innen) am 15. Juli 2016 szenisch gelesen, aber 1 Jahr später auch als umgesetztes Hörspiel aufgeführt.

LEIPZIGER HÖRSPIELSOMMER
14. Leipziger Hörspielsommer vom 8. bis 17. Juli 2016

Richard-Wagner-Hain

Die 10 ausgewählten Hörspiel-Manuskripte werden zudem ein Jahr später, im Sommer 2017, von Studentinnen und Studenten der Weimarer BAUHAUS-Universität dann beim Hörspielsommer aufgeführt. Dann wird auch ein/e PreisträgerIn ermittelt.

>>Der Leipziger Hörspielsommer ist eines der bundesweit bedeutendsten Foren für Hörspielkunst. Ausgerichtet vom Hörspielsommer e.V. findet das zehntägige, eintrittsfreie Festival seit 2003 in Leipzig statt. Veranstaltungsort ist der zentrumsnahe Richard-Wagner-Hain, der mehrere tausend Besucherinnen und Besucher fasst.<>Jedes Jahr im Juli macht das Festival als Publikumsveranstaltung, Newcomer-Plattform und Treffpunkt der Hörspielszene von sich reden. Mit seinem repräsentativen Überblick über die aktuelle Hörspielproduktion des deutschsprachigen Raumes hat sich das Open-Air in den letzten dreizehn Jahren zu einer festen Größe im Festivalkalender entwickelt.<<

Autorin Gudrun Tossing im April 2016 im Literaturhaus

Die Solinger Autorin Gudrun Tossing wird am 4.4.2016 // 19:30 Uhr im Literaturhaus Wuppertal lesen.

Dabei geht es um ein bislang unveröffentliches Romanmanuskript unter dem Titel „Stark-Sturm“.

Tossing hat schon die Erzählungen und Kurzgeschichten aus den USA veröffentlicht: 3 Bände, die unter dem Sammelbegriff „Tossing Tales“ firmieren: KURZTITEL sind a) FISH TALES b) GOLD TALES c) PINK TALES.

Das Werk der FISH TALES wurde auch schon ins Englische, genauer: ins Amerikanische Englisch, übersetzt:

>>FISH TALES
& COYOTE STORIES
Two Germans in the Wild, Wild West<<

Außerdem stammt aus der Feder von Tossing ein dicker USA-Roman, den sie unter Pseudonym veröffentlicht hat. (410 Seiten)

Die beiden anderen Autoren, die lesen, sind Ingrid Stracke und Martin Hagemeyer. Moderieren wird Dorothea Müller.