ebuch.de nun (nur noch) mit sofortiger Weiterleitung zu geniallokal.de

Die eBuch eG ist mit über 700 Mitgliedern die größte Verbundgruppe im deutschsprachigen Sortimentsbuchhandel. Aber seit einiger Zeit leitet man von der bisherigen Plattform ebuch.de auf geniallokal.de weiter.

Eine Presseerklärung findet man zu diesem Vorgang nicht.

ZITAT der ebuch.de-Startseite : „Lieber Ebook-Kunde,

aus ebuch.de wird genialokal.de!

Sie können in dem verbesserten und neu gestalteten Shop neben Ebooks auch alle anderen Buchhandelsartikel bestellen.

Sie werden nach 5 Sekunden automatisch weitergeleitet.“

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Das Buch „Dichtblogger“ von Klausens (gebloggte Gedichte als Papierbuch)

Ungewöhnliches ist von dem Autor, Künstler und Schriftsteller Klausens zu berichten. Über 10 Jahre hat er Gedichte gebloggt, ins Internet. (Das Gedichtebloggen macht er , so seine Aussage, auch derzeit noch.)

Die Gedichte jener (ersten) besagten 10 Jahre (Feb. 2006 bis Feb. 2016) wurden an dem Tag auch geschrieben, an dem sie ins Netz gebloggt wurden.

Da sich über die Jahre hinweg aber einige Blog-Plattformen verabschiedet haben oder einem anderen Zweck dienen … als dem Bloggen durch Internet-User – und damit auch die Texte, die dort eingestellt waren, teils verschwanden, sieht sich der Künstler dazu gezwungen, diese Gedichte im Nachhinein auch noch als Papierbuch zu veröffentlichen.

Klausens sieht das auch als eine Art von Projekt an.

Im Buch heißt es vorab so:

Die folgenden Gedichte wurden an dem Tag jeweils auch geschrieben, an dem diese dann auch noch gebloggt, also ins iNet(z) »geposted« wurden. Jedes Datum zeigt somit möglicherweise einen wichtigen Bezug zu dem historischen, zeitgeschichtlichen, akuten Geschehen von damals und den alsdann auch jeweils genauso aktuellen Ereignissen der Welt oder des Lebens von diesem Autor an. Solcherlei »Tagesgedichte« (vom Tage zum Tage) sind literarisch sicherlich ein ganz besonderes Projekt.

Die zusätzlichen Anmerkungen des Autors zu den Gedichten und zum Bloggen für »Dichtblogger« und zum Internet bzw. den Apps umfassen auch noch 58 Seiten.

Insgesamt hat das Buch 480 Seiten.

 

Gigaprojekt: WDR-Vertonung von „Unendlicher Spaß“

Der WDR plant ein Giga-Mammut-Projekt, Umsetzung hat schon begonnen:

Der 2000-Seiten-Roman „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace wird als Hörspiel produziert, über dass Internet und mit Laien.

Bei der SZ liest man dazu: >>„Es soll das größte Hörspiel aller Zeiten werden; 100 Stunden lang, vielleicht sogar noch länger. Allein für die Fußnoten sind acht oder neun Stunden vorgesehen“, beschreibt Stefan Fischer in seinem Beitrag auf sueddeutsche.de die Dimensionen des WDR-Projekts. Dessen – ebenfalls umfangreicher – Titel: „Das größte Hörspiel aller Zeiten von Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli mit dem Roman ‚Unendlicher Spaß‘ von David Foster Wallace und mit Ihnen“.<<

Der Roman soll mit Laien inszeniert werden.

„Nur das erste Kapitel haben wir mit professionellen Schauspielern eingesprochen, damit mal was da ist“, heißt es.

Jeder, der möchte, kann eine der mehr als 1500 Seiten des Romans lesen.

Dazu wurde die Website http://www.unendlichesspiel.de geschaffen, über die die Teilnehmer die Sprachaufnahmen abwickeln können.

Ausgedacht, die Maschine konstruiert und die Musik entworfen haben Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli (Martin Gretschmann). Der Westdeutsche Rundfunk hat das Projekt produziert. Co-Produzenten sind: BR Hörspiel und Medienkunst, Deutschlandfunk, der Verlag Kiepenheuer & Witsch, der die Rechte zur Verfügung gestellt hat und die Filmstiftung NRW, die das Projekt gefördert hat. Die Redakteurin ist Christina Hänsel. Die Programmierung liegt in den Händen von Lukas Hartmann, das Design stammt von Maneki Neko, um die aktuelle Mischung von Text und Musik kümmern sich Andreas Ammer & Andreas Gerth.

DAS DEBÜT interviewte Autorin Katja Schraml

Der Blog über DEBÜT-Bücher oder Bücher von Menschen, die mit ihren Romanen debütieren, hat nun auch die Autorin Katja Schraml interviewt.

Das Gespräch wurde am 7.3.2016 auf dem Blog veröffentlicht.

Janine Gremmel hat die Fragen gestellt.

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KLEINER AUSZUG:

>>Glaubst du, es fehlte der Mut, Experimentelles zu veröffentlichen?

Das kann ich nicht sagen. Mut, Markt, Meinung – da spielen wohl mehrere Faktoren eine Rolle, nicht zuletzt finanzielle.<<

>>Wie kann man sich deinen Schreibprozess vorstellen?

Es gibt verschiedene Phasen, nachdem einen die Idee getroffen hat. Schreiben, Strukturieren, Recherchieren … und dann wieder von vorne … Umschreiben, Umstrukturieren, Nachrecherchieren … Jegliches hat seine Zeit.<<

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Nachzulesen ist das ganze Interview auf der Blog-Seite:

https://dasdebuet.com/2016/03/07/interview-katja-schraml/

Katja Schraml veröffentlichte im KUUUK-Verlag den Roman „Josef der Schnitzer Stumpf“.

Dieser Roman ist das Debüt, weshalb und wozu „Das Debüt“ die Autorin befragte.

DAS DEBÜT schreibt in seinem BLOG unter der Rubrik „Was wir wollen“:

>>Debüt-Romane haben es auf dem Buchmarkt nicht immer leicht. Viele Leser halten an Altbewährtem fest oder bemerken die neuen Stimmen der Literatur gar nicht erst, weil vor allem den kleinen Verlagen oft die finanziellen Mittel fehlen, um die Erstlingswerke ihrer Autoren in der literarischen Öffentlichkeit zu positionieren. Doch auch wenn sie nicht immer präsent scheinen, es gibt jedes Jahr eine faszinierende Vielfalt an Debüt-Romanen, die es zu entdecken gilt.

Zwischen Open-Mike, Ingeborg-Bachmann-Preis und dem in der Rezension angepriesenen “überraschenden” Debüt wollen wir für euch den Überblick behalten, diesen einen besonderen Moment würdigen und gezielt darauf aufmerksam machen.

Kritisch und unverstellt werden wir in Rezensionen, Interviews und Diskussionen etc. für euch berichten und euch regelmäßig über Neuerscheinungen informieren.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen, Veranstaltungen und hoffen auf eure Unterstützung.<<

 

Neue Suchmaschine für Buchhandlungen ist da

>>Vorsicht Buch! bietet unter http://www.buchhandlung-finden.de eine neue Buchhandlungs-Suchmaschine. Kunden finden auf einer interaktiven Karte alle Mitgliedsbuchhandlungen des Börsenvereins einschließlich ihrer Filialen. Die Buchhandlungen sind nach Ort, Straße oder Postleitzahl auffindbar. Smartphone-Nutzer können per GPS-Koordinaten nach Läden in ihrer Nähe suchen. Über einen Link zum Kartendienst lässt sich die schnellste Route zu jeder Buchhandlung anzeigen. Wer seine Besonderheiten vermarkten möchte, sollte jetzt aktiv werden: Buchhändlerinnen und Buchhändler haben die Möglichkeit, ihre Adressangaben durch Links auf die eigene Web- und Facebook-Seite zu ergänzen.<>Der Buchhandelsfinder wird in den kommenden Wochen noch erweitert. Geplant ist, dass von teilnehmenden Buchhandlungen ein direkter Link zum Shop-Profil bei buchhandel.de führt. Außerdem wird sichtbar sein, ob der Buchladen etwa eine ARTE-Partnerbuchhandlung ist oder Longlist-Leseproben zum Deutschen Buchpreis bereithält. Die Karte wird dann auch auf den entsprechenden Webseiten (z.B. buchhandel.de, ARTE, Deutscher Buchpreis) verlinkt werden.<<

QUELLE: Börsenverein, 1.6.2015

„Spiegel online“ und „buchhandel.de“

„Spiegel online“ verlinkt seine Bestsellerliste jetzt auch mit der neutralen Branchenplattform buchhandel.de – und damit nicht mehr ausschließlich mit dem Angebot des Online-Händlers Amazon.

Künftig hätten Kunden die Wahl, heißt es in einer Mitteilung des Börsenvereins: „Für den deutschen Buchhandel ist die Entscheidung von Spiegel Online für buchhandel.de ein wichtiger Impuls und ein schöner Erfolg“, erklärte Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins: „Das Sortiment kann über die Buchhandels-Plattform mit ihrem umfassenden Angebot in Deutschland jetzt eine starke Präsenz im Internet erhalten. Voraussetzung ist: möglichst viele machen mit.“

Die neue Verlinkung auf den Bestsellerlisten bei „Spiegel Online“ soll bis Ende Februar 2015 eingerichtet sein – buchhandel.de ist damit nach Börsenvereins-Angaben der einzige Linkpartner neben Amazon.

Auf buchhandel.de sind derzeit über 500 Buchhandlungen aus dem gesamten Bundesgebiet gelistet. Buchkäufer können unter zwei Millionen Titeln recherchieren und einen lokalen Buchhändler auswählen, bei dem sie das Buch bestellen wollen. Betrieben wird die Branchenplattform von der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, einer Wirtschaftstochter des Börsenvereins.

QUELLE: http://www.boersenblatt.net/863379

Schriftsteller Manfred Haferburg im Interview bei RBB – hier: Inforadio, 30.12.2014

TERMINANKÜNDIGUNG: 30.12.2014, Dienstag

Sendung: „Vis-à-vis“, RBB ||| RADIO-INTERVIEW mit Manfred Haferburg (Autor des Buches WOHN-HAFT, erschienen im KUUUK Verlag)

Diese Sendung läuft am 30.12.2014 im inforadio vom rbb

LIVE-STREAM: http://www.inforadio.de/livestream/index.html

Interviewer: Wolf Siebert.

— Uhrzeit: 10:45 Uhr, Wiederholung: 12:45 Uhr —

LINK ZUM JEWEILS AKTUELLEN WOCHENPROGRAMM: http://www.inforadio.de/programm/index.html

ADRESSE:

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Inforadio
Masurenallee 8-14
14057 Berlin