ebuch.de nun (nur noch) mit sofortiger Weiterleitung zu geniallokal.de

Die eBuch eG ist mit über 700 Mitgliedern die größte Verbundgruppe im deutschsprachigen Sortimentsbuchhandel. Aber seit einiger Zeit leitet man von der bisherigen Plattform ebuch.de auf geniallokal.de weiter.

Eine Presseerklärung findet man zu diesem Vorgang nicht.

ZITAT der ebuch.de-Startseite : „Lieber Ebook-Kunde,

aus ebuch.de wird genialokal.de!

Sie können in dem verbesserten und neu gestalteten Shop neben Ebooks auch alle anderen Buchhandelsartikel bestellen.

Sie werden nach 5 Sekunden automatisch weitergeleitet.“

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Der BANGER VERLAG wird Ende 2016 aufhören

Nach Angaben vom Banger Verlag will man mit der Herausgabe der Verzeichnisse, Handbücher und Online-Recherche-Plattformen Ende des Jahres 2016 aufhören.

[…] „nach 66 Jahren Service für den Buchhandel stellen wir zum Jahresende die Verlagstätigkeit ein. Die Erstellung unserer Verzeichnisse ist aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen in der bewährten Banger-Qualität nicht mehr wirtschaftlich“, SCHREIBT DER VERLAG

Dies betrifft also die Print- und auch die Online-Ausgaben der vier buchhändlerischen Verzeichnisse.

„Deutschsprachige Verlage“

„Deutschsprachige Zeitschriften“

„Verlagsvertretungen“

„Verlagsauslieferungen“

AKTUELL GIBT ES z. B. DAS GANZ NEUE VERZEICHNIS „BANGER Verlage“ für 2016 = 16/17. Aber es soll bei einem Preis von 102,00 EURO das letzte sein.

>>Verlage 16/17
Deutschland – Österreich – Schweiz
und internationale Verlage mit deutschen Auslieferungen
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Inhalt: ca. 22.500 Anschriften
des Buchhandels in einem Alphabet:
– Buchverlage · Musikverlage · Kunstverlage · Medienverlage
– Museen · Galerien · Editionen · Institute ·
Akademien · Hochschulen
– Internationale Verlage mit deutschen Auslieferungen
– Verlagsauslieferungen · Verbände und Organisationen des Buchhandels
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Der Eintrag enthält zusätzlich zur Adresse:
– E-Mail und Internet · Angaben zur Auslieferung
– Verkehrs- bzw. BAG-Nummer · ISBN/ISMN-Nummer
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Im Anhang:
– Literarische Agenturen · Bildagenturen
– ISBN-Register · ISMN-Register
– Fachbereiche der Verlage<<

Gigaprojekt: WDR-Vertonung von „Unendlicher Spaß“

Der WDR plant ein Giga-Mammut-Projekt, Umsetzung hat schon begonnen:

Der 2000-Seiten-Roman „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace wird als Hörspiel produziert, über dass Internet und mit Laien.

Bei der SZ liest man dazu: >>„Es soll das größte Hörspiel aller Zeiten werden; 100 Stunden lang, vielleicht sogar noch länger. Allein für die Fußnoten sind acht oder neun Stunden vorgesehen“, beschreibt Stefan Fischer in seinem Beitrag auf sueddeutsche.de die Dimensionen des WDR-Projekts. Dessen – ebenfalls umfangreicher – Titel: „Das größte Hörspiel aller Zeiten von Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli mit dem Roman ‚Unendlicher Spaß‘ von David Foster Wallace und mit Ihnen“.<<

Der Roman soll mit Laien inszeniert werden.

„Nur das erste Kapitel haben wir mit professionellen Schauspielern eingesprochen, damit mal was da ist“, heißt es.

Jeder, der möchte, kann eine der mehr als 1500 Seiten des Romans lesen.

Dazu wurde die Website http://www.unendlichesspiel.de geschaffen, über die die Teilnehmer die Sprachaufnahmen abwickeln können.

Ausgedacht, die Maschine konstruiert und die Musik entworfen haben Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli (Martin Gretschmann). Der Westdeutsche Rundfunk hat das Projekt produziert. Co-Produzenten sind: BR Hörspiel und Medienkunst, Deutschlandfunk, der Verlag Kiepenheuer & Witsch, der die Rechte zur Verfügung gestellt hat und die Filmstiftung NRW, die das Projekt gefördert hat. Die Redakteurin ist Christina Hänsel. Die Programmierung liegt in den Händen von Lukas Hartmann, das Design stammt von Maneki Neko, um die aktuelle Mischung von Text und Musik kümmern sich Andreas Ammer & Andreas Gerth.

Neue Suchmaschine für Buchhandlungen ist da

>>Vorsicht Buch! bietet unter http://www.buchhandlung-finden.de eine neue Buchhandlungs-Suchmaschine. Kunden finden auf einer interaktiven Karte alle Mitgliedsbuchhandlungen des Börsenvereins einschließlich ihrer Filialen. Die Buchhandlungen sind nach Ort, Straße oder Postleitzahl auffindbar. Smartphone-Nutzer können per GPS-Koordinaten nach Läden in ihrer Nähe suchen. Über einen Link zum Kartendienst lässt sich die schnellste Route zu jeder Buchhandlung anzeigen. Wer seine Besonderheiten vermarkten möchte, sollte jetzt aktiv werden: Buchhändlerinnen und Buchhändler haben die Möglichkeit, ihre Adressangaben durch Links auf die eigene Web- und Facebook-Seite zu ergänzen.<>Der Buchhandelsfinder wird in den kommenden Wochen noch erweitert. Geplant ist, dass von teilnehmenden Buchhandlungen ein direkter Link zum Shop-Profil bei buchhandel.de führt. Außerdem wird sichtbar sein, ob der Buchladen etwa eine ARTE-Partnerbuchhandlung ist oder Longlist-Leseproben zum Deutschen Buchpreis bereithält. Die Karte wird dann auch auf den entsprechenden Webseiten (z.B. buchhandel.de, ARTE, Deutscher Buchpreis) verlinkt werden.<<

QUELLE: Börsenverein, 1.6.2015

„Spiegel online“ und „buchhandel.de“

„Spiegel online“ verlinkt seine Bestsellerliste jetzt auch mit der neutralen Branchenplattform buchhandel.de – und damit nicht mehr ausschließlich mit dem Angebot des Online-Händlers Amazon.

Künftig hätten Kunden die Wahl, heißt es in einer Mitteilung des Börsenvereins: „Für den deutschen Buchhandel ist die Entscheidung von Spiegel Online für buchhandel.de ein wichtiger Impuls und ein schöner Erfolg“, erklärte Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins: „Das Sortiment kann über die Buchhandels-Plattform mit ihrem umfassenden Angebot in Deutschland jetzt eine starke Präsenz im Internet erhalten. Voraussetzung ist: möglichst viele machen mit.“

Die neue Verlinkung auf den Bestsellerlisten bei „Spiegel Online“ soll bis Ende Februar 2015 eingerichtet sein – buchhandel.de ist damit nach Börsenvereins-Angaben der einzige Linkpartner neben Amazon.

Auf buchhandel.de sind derzeit über 500 Buchhandlungen aus dem gesamten Bundesgebiet gelistet. Buchkäufer können unter zwei Millionen Titeln recherchieren und einen lokalen Buchhändler auswählen, bei dem sie das Buch bestellen wollen. Betrieben wird die Branchenplattform von der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, einer Wirtschaftstochter des Börsenvereins.

QUELLE: http://www.boersenblatt.net/863379

„Spiegel Online“ will nun alle relevanten Buchhandelskanäle in die Bestseller-Vermarktung einbeziehen

NEU VON SPIEGEL-ONLINE: Ende der Alleinverlinkung zu Amazon in den Bestseller-Listen:

 

>>Wir planen, künftig nicht mehr direkt auf Amazon zu verlinken, sondern vor der Bestellung eine Zwischenseite einzublenden, die zunächst als Service für interessierte Nutzer mehr Informationen zum Buch liefert und darunter dann mehrere Einkaufs- und Bestelloptionen aufführt.<<

 

QUELLE: boersenblatt.net
21.10.2014
Interview mit Katharina Borchert, Geschäftsführerin „Spiegel Online“