Artikel über Autor Faruq Mirahmadi im Elbe Wochenblatt

Die Ausgabe des „ELBE WOCHENBLATT“ vom 31.5.2017 berichtet über den Hamburger Autor Faruq Mirahmadi.

Redakteurin Karin Istel wählt die Überschrift „Afghane schreibt seinen ersten Roman auf Deutsch„.

Der Roman SCHABO UND SUHRAB wird von ihr darin als afghanische Romeo-und-Julia-Geschichte bezeichnet.

Der Autor lebt seit 2000 in Deutschland und hat die deutsche Sprahce so gut erlernt, dass er einen ganzen Roman in dieser Sprache verfasst hat.

Im Juni soll das Buch im Striepensaal in Hamburg vorgestellt werden. Die Textpassagen liest für das „Literaturcafé im Striepensaal“ Dieter Wehrbrink. Der Autor ist anwesend für das anschließende Gespräch.

Schriftstellerin Gudrun Tossing liest „auf dem Cronenberg“ zu Wuppertal

Am 8. April 2017, einem Samstag, um 17.00 Uhr, ist es mal wieder so weit.

Es gibt die nun schon ziemlich bekannte Reihe „Lesung auf dem Cronenberg“.

Menschen von außerhalb Wuppertals müssen dabei erst einmal realisieren, dass
Cronenberg zu Wuppertal gehört, und eigentlich Wuppertal-Cronenberg meint.

Circa 2 x 30 Minuten wird es geben, als angedachte Lesezeit, für das immer wiederkehrende Ereignis, diesmal, im April, also mit Autorin Gudrun Tossing, die schon 6 Bücher veröffentlicht hat. (Darunter 4 Werke im Rahmen der Serie „Tossing Tales“.)

Voraussichtlich liest sie aus „Jenseits von Jenen“, von Tossing veröffentlicht unter dem Pseudonym Jeff Sailor in Verarbeitung der Romane von John Steinbeck. (USA!)

Und sie trägt eine der geliebten, satirischen USA-Short-Storys vor, ja, die soll es wohl auch geben. Denn die Tage mit Donald Trump lassen das Interesse an den USA in unangeahnte Höhen schießen.

Ein schönes Land … voller Widersprüche: „Die Staaten!“

Die Autorin kann man auf dem Cronenberg übrigens genau hier erleben: Foto-Media Hensel, Hauptstr. 1, 42349 Wuppertal = Wuppertal-Cronenberg. Denn da findet alles statt. Dort muss man sich einfinden, um der Literatur zu lauschen.

Faruq Mirahmadi wird am 31.3.2017 in Hamburg eine Lesung geben

Faruq Mirahmadi ist ein Afghane, hat mittlerweile den Deutschen Pass, schreibt nun auch auf Deutsch, was nicht seine Muttersprache ist. Großgeworden ist er mit Paschtu, also Paschtunisch, einer indogermanischen Sprache, die man in Afghanistan und Pakistan vorfindet.

Dennoch schrieb er (in Hamburg) nun einen poetischen Roman in eben dieser fremden Sprache Deutsch fertig. Das Ergebnis ist überraschend.

Jetzt wird es in Hamburg aus diesem auf Deutsch verfassten Roman über Afghanistan eine Lesung geben: 31.3.2017, Ort: Museumsshop Kunstgenuss, 20 Uhr. Hegestieg 14.

In dem Roman, der Afghanistan vielseitig ausleuchtet, entflammt die Beziehung von Schabo, die beim Khan als Dienstmädchen Arbeit findet, und Suhrab, dem Sohn des Khans, zu einer großen Liebe. Nach den herrschenden Sitten und Gebräuchen im Dorf sind solche Gefühle jedoch vollkommen inakzeptabel, und so muss ihre Liebe geheim bleiben.
Die alte Burgruine Bala Chana, ein mysteriöser, gespenstiger Ort, wird zu ihrem geheimen Palast der Liebe.

Dann aber soll Suhrab auf einmal die Heimat für einige Jahre verlassen, um in Kabul ausgebildet zu werden. Was aber wird nun aus der Liebe? Was aus seiner Schabo? Wie reagiert man im Dorf auf das große Geheimnis der beiden, wenn es auf einmal bekannt wird? Schabo und Suhrab ist ein berührender, spannender Roman über die großen und reinen Gefühle von zwei jungen Menschen, die es wagen, mit den alten Traditionen zu brechen.
Wir erleben die ganze Vielfalt einer widersprüchlichen und sich wandelnden afghanischen Gesellschaft in den 50er, 60er und 70er Jahren und das Aufbegehren von beeindruckenden Individuen.
Schabo und Suhrab ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern zugleich auch eine Anklage.

Der in Hamburg lebende afghanische Autor Faruq Mirahmadi hat diese Geschichte einzigartig wundervoll auf Deutsch niedergeschrieben. Dadurch gewinnt die Schilderung dieser Liebe eine zusätzliche und besondere Note. – Aber was wird aus dem Paar? Darf es seine Liebe leben und vollenden? Oder siegen die sozialen Schranken, Mauern und Dämme?

Solinger Autorin Gudrun Tossing im Februar 2017 erneut im Literaturhaus

Die Solinger Autorin Gudrun Tossing wird am 6.2.2017 // 19:30 Uhr im Literaturhaus Wuppertal im Rahmen einer Werkstattlesung aus einem Roman-Maunskript (vor)lesen.

Moderation: Safeta Obhodjas

Weitere lesende Autoren sind  Falk Andreas Funke und Arne Ulbricht.

Bei Tossing geht es um ein bislang unveröffentliches Romanmanuskript unter dem Titel „Fern-Endlichkeit“.

Tossing hat schon die Erzählungen und Kurzgeschichten aus den USA veröffentlicht: 3 Bände, die unter dem Sammelbegriff „Tossing Tales“ firmieren: KURZTITEL sind a) FISH TALES b) GOLD TALES c) PINK TALES.

Das Werk der FISH TALES wurde auch schon ins Englische, genauer: ins Amerikanische Englisch, übersetzt:

>>FISH TALES
& COYOTE STORIES
Two Germans in the Wild, Wild West<<

Außerdem stammt aus der Feder von Tossing ein dicker USA-Roman, den sie unter Pseudonym veröffentlicht hat. (410 Seiten). Zudem veröffentlichte sie unter Pseudonym im November 2016 den Fuerteventura-Roman „Stark-Sturm“, eine Hommage an Camus und seinen Roman „Der Fremde“.

 

Sarah Berger * Katja Schraml * Tina Lauer * Orla Wolf * Wolfgang Kindermann … lesen in Berlin

„Grenzüberschreitung“ mit

Sarah Berger, Katja Schraml, Tina Lauer, Orla Wolf und Wolfgang Kindermann.

27.10.2016 /// WIENER WERKSTATTPREIS in Berlin

Moderation: Peter Schaden

„Grenzüberschreitung“ ist ein Motto, das die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu prägen scheint. Nahezu überall werden Grenzen ausgelotet, um sie schlussendlich überschreiten zu können. Sei es im Sport, in Freizeitaktivitäten, in politischen Manifestationen und nicht zuletzt bei den vielen Menschen auf der Flucht. Strukturen lösen sich auf, um wiederum neue zu schaffen. Was bleibt, und was vergeht? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich die Texte des Abends in facettenreicher Weise. Drei Autoren – Sarah Berger, Katja Schraml und Tina Lauer lesen aus der Anthologie „Grenzüberschreitung“ zum Wiener Werkstattpreis 2016. Wolfgang Kindermann und Orla Wolf wiederum präsentieren Texte aus ihren in der Edition FZA erschienen Lyrikbänden „Schon ist es falsch“ sowie „Schwebende Architekturen“.

Die Lettrétage als Literaturhaus im Kreativbezirk Berlin-Kreuzberg setzt mit kuratierten, internationalen Projekten neue und innovative Impulse für die Entwicklung der Literaturmetropole Berlin. Insbesondere die Suche nach neuen Wegen der Literaturvermittlung jenseits der konventionellen „Wasserglas-Lesung“ steht dabei im Mittelpunkt: Neue technische Formate wie z.B. Autorenlesungen und -gespräche per skype (s. Lesereihe „Luces in the skype – Junge Autoren aus Spanien“), die Integration bislang unerschlossener urbaner Räume für Literatur (z.B. Lyrik-Lesungen in der Ringbahn), die Auflösung der konventionellen Rollen von Moderator, lesendem Autor und Publikum sowie vor allem ein interdisziplinärer Ansatz, der die Literatur in einen Dialog mit der Bildenden Kunst, der Musik und dem Tanz stellt, ermöglichen neben etablierten Veranstaltungsformaten die Vermittlung von zeitgenössischer und klassischer Literatur auf der Höhe unserer Zeit.

Lettrétage e.V. [Büro: Methfesselstraße 23-25, 10965 Berlin]
ACHTUNG: Veranstaltungen sind: Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Telefon 030 692 45 38

Katja Schraml und ihr Kurzhörspieltext auf den 14. Leipziger Hörspieltagen

Ein Text der Autorin Katja Schraml wird (mit 9 weiteren von 9 anderen Autoren/-innen) am 15. Juli 2016 szenisch gelesen, aber 1 Jahr später auch als umgesetztes Hörspiel aufgeführt.

LEIPZIGER HÖRSPIELSOMMER
14. Leipziger Hörspielsommer vom 8. bis 17. Juli 2016

Richard-Wagner-Hain

Die 10 ausgewählten Hörspiel-Manuskripte werden zudem ein Jahr später, im Sommer 2017, von Studentinnen und Studenten der Weimarer BAUHAUS-Universität dann beim Hörspielsommer aufgeführt. Dann wird auch ein/e PreisträgerIn ermittelt.

>>Der Leipziger Hörspielsommer ist eines der bundesweit bedeutendsten Foren für Hörspielkunst. Ausgerichtet vom Hörspielsommer e.V. findet das zehntägige, eintrittsfreie Festival seit 2003 in Leipzig statt. Veranstaltungsort ist der zentrumsnahe Richard-Wagner-Hain, der mehrere tausend Besucherinnen und Besucher fasst.<>Jedes Jahr im Juli macht das Festival als Publikumsveranstaltung, Newcomer-Plattform und Treffpunkt der Hörspielszene von sich reden. Mit seinem repräsentativen Überblick über die aktuelle Hörspielproduktion des deutschsprachigen Raumes hat sich das Open-Air in den letzten dreizehn Jahren zu einer festen Größe im Festivalkalender entwickelt.<<

Gigaprojekt: WDR-Vertonung von „Unendlicher Spaß“

Der WDR plant ein Giga-Mammut-Projekt, Umsetzung hat schon begonnen:

Der 2000-Seiten-Roman „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace wird als Hörspiel produziert, über dass Internet und mit Laien.

Bei der SZ liest man dazu: >>„Es soll das größte Hörspiel aller Zeiten werden; 100 Stunden lang, vielleicht sogar noch länger. Allein für die Fußnoten sind acht oder neun Stunden vorgesehen“, beschreibt Stefan Fischer in seinem Beitrag auf sueddeutsche.de die Dimensionen des WDR-Projekts. Dessen – ebenfalls umfangreicher – Titel: „Das größte Hörspiel aller Zeiten von Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli mit dem Roman ‚Unendlicher Spaß‘ von David Foster Wallace und mit Ihnen“.<<

Der Roman soll mit Laien inszeniert werden.

„Nur das erste Kapitel haben wir mit professionellen Schauspielern eingesprochen, damit mal was da ist“, heißt es.

Jeder, der möchte, kann eine der mehr als 1500 Seiten des Romans lesen.

Dazu wurde die Website http://www.unendlichesspiel.de geschaffen, über die die Teilnehmer die Sprachaufnahmen abwickeln können.

Ausgedacht, die Maschine konstruiert und die Musik entworfen haben Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli (Martin Gretschmann). Der Westdeutsche Rundfunk hat das Projekt produziert. Co-Produzenten sind: BR Hörspiel und Medienkunst, Deutschlandfunk, der Verlag Kiepenheuer & Witsch, der die Rechte zur Verfügung gestellt hat und die Filmstiftung NRW, die das Projekt gefördert hat. Die Redakteurin ist Christina Hänsel. Die Programmierung liegt in den Händen von Lukas Hartmann, das Design stammt von Maneki Neko, um die aktuelle Mischung von Text und Musik kümmern sich Andreas Ammer & Andreas Gerth.

Autorin Gudrun Tossing im April 2016 im Literaturhaus

Die Solinger Autorin Gudrun Tossing wird am 4.4.2016 // 19:30 Uhr im Literaturhaus Wuppertal lesen.

Dabei geht es um ein bislang unveröffentliches Romanmanuskript unter dem Titel „Stark-Sturm“.

Tossing hat schon die Erzählungen und Kurzgeschichten aus den USA veröffentlicht: 3 Bände, die unter dem Sammelbegriff „Tossing Tales“ firmieren: KURZTITEL sind a) FISH TALES b) GOLD TALES c) PINK TALES.

Das Werk der FISH TALES wurde auch schon ins Englische, genauer: ins Amerikanische Englisch, übersetzt:

>>FISH TALES
& COYOTE STORIES
Two Germans in the Wild, Wild West<<

Außerdem stammt aus der Feder von Tossing ein dicker USA-Roman, den sie unter Pseudonym veröffentlicht hat. (410 Seiten)

Die beiden anderen Autoren, die lesen, sind Ingrid Stracke und Martin Hagemeyer. Moderieren wird Dorothea Müller.

 

 

 

Die TeilnehmerInnen des Bachmann-Wettbewerbs Klagenfurt 2015

Anna Baar, 1973 in Zagreb geboren, lebt in Klagenfurt. Sie studierte Publizistik, Slawistik und Theaterwissenschaften in Wien und Klagenfurt. Ihr Roman «Die Farbe des Granatapfels» erscheint 2015.

Valerie Fritsch, 1989 in Graz geboren, lebt dort und in Wien. Sie studierte an der Akademie für angewandte Photographie in Graz. 2011 erschien ihr Roman «Die VerkörperungEN», 2015 «Winters Garten».

Saskia Hennig von Lange, 1976 in Hanau geboren, lebt in Frankfurt am Main. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte, sie lehrt und forscht an der Universität Gießen. Unter anderem wurde sie mit dem Clemens-Brentano-Preis ausgezeichnet.

FALKNER, 1970 im österreichischen Kollerschlag als Michaela Falkner geboren, lebt in Wien. Sie promovierte in Politischer Psychologie und versteht ihre Arbeit als Gesamtkunstwerk. Sie veröffentlicht mit Nummern versehene «Manifeste», mittlerweile in 49 Teilen.

Dana Grigorcea, 1979 in Bukarest geboren, lebt in Zürich. Studierte deutsche und niederländische Philologie sowie Theater- und Filmregie in Bukarest und Brüssel. Sie arbeitete unter anderem bei der «Deutschen Welle» in Bonn und beim Fernsehsender «Arte». Im Herbst 2015 erscheint ihr zweiter Roman «Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit».

Tim Krohn, 1965 in Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen geboren. Er wuchs in der Schweiz auf und lebt in Val Müstair. Krohn veröffentlichte zahlreiche Romane und Theaterstücke, unter anderem das «Einsiedler Welttheater 2013» für mehr als 500 Mitwirkende. Er gewann unter anderem den Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis.

Jürg Halter, 1980 in Bern geboren, lebt auch dort. Der Dichter (u.a. «Nichts, das mich hält») und Performancekünstler studierte an der Hochschule der Künste Bern und trat unter anderem in den USA, Japan und Russland auf. Er erhielt unter anderem Buchpreise von Stadt und Kanton Bern.

Nora Gomringer, 1980 in Neunkirchen an der Saar geboren, lebt in Bamberg. Sie veröffentlichte fünf Lyrikbände und eine Essay-Sammlung. Ausgezeichnet wurde Gomringer unter anderem mit dem Joachim-Ringelnatz-Preis.

Teresa Präauer, 1979 in Linz geboren, lebt in Wien. Sie erhielt den aspekte-Literaturpreis für das beste deutschsprachige Prosadebüt, den Roman «Für den Herrscher aus Übersee». Sie war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und wurde unter anderem mit dem Hölderlin-Förderpreis ausgezeichnet.

Katerina Poladjan, 1971 in Moskau geboren, lebt seit 1979 in Deutschland. Sie schreibt Romane, Theatertexte, Essays und ist zudem ausgebildete Schauspielerin. Unter anderem spielte sie in «Der Untergang» mit. 2011 erschien ihr Debütroman «In einer Nacht, woanders».

Ronja von Rönne, 1992 in Berlin geboren, lebt in Berlin und Grassau. Sie ist Autorin und Redakteurin im Feuilleton der «Welt». Ihr Text «Warum mich der Feminismus anekelt» löste eine Netzdebatte aus. Ihre Einladung nach Klagenfurt wurde deswegen teilweise kritisiert.

Sven Recker, 1973 in Bühl (Baden) geboren, lebt in Berlin. Arbeitete eine Zeitlang als Sportjournalist, seit sechs Jahren schult er für die in Berlin ansässige Organisation Media in Cooperation and Transition (MiCT) Journalisten etwa aus Libyen, Ägypten und Nordkorea. Sein Romandebüt «Krume Knock Out» erscheint 2015.

Monique Schwitter, 1972 in Zürich geboren, lebt in Hamburg. Sie studierte Theaterregie und Schauspiel in Salzburg und schreibt Romane, Erzählungen und Theaterstücke (unter anderem «Wenn‘s schneit beim Krokodil»). Ausgezeichnet wurde sie unter anderem mit dem Robert-Walser-Preis.

Peter Truschner, 1967 in Klagenfurt geboren, lebt in Berlin. Er studierte Philosophie, Politik und Kommunikationswissenschaft. Sein Roman «Die Träumer» wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert. Truschner arbeitet zudem als Fotograf. 2015 erscheint sein Foto-/Textbuch «Bangkok Struggle».

Manfred Haferburg las im CJD Königswinter

Der Autor Manfred Haferburg las in der Aula der Schule CJD in Königswinter.

Zweimal:  Am 13.4.2015 und am 14.4.2015.

Er tat das aus seinem bekannten Roman-Werk „WOHN-HAFT“., welches Repression, Unterdrückung, Schikane, Bespitzelung in der DDR in/aus dem Alltag eines KKW-Ingenieurs überaus eindrücklich schildert, samt späterer Haft, zum Schluss saß Haferburg in Berlin-Hohenschönhausen.

Dazu erschien ein Artikel im General-Anzeiger, 15.4.2015:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Verrat-der-Freunde-Verlust-der-Familie-article1609792.html

CJD bedeutet „Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands“. Das CJD Königswinter ist eine Schulgemeinschaft von staatlich anerkanntem privatem Gymnasium mit integrierter Hochbegabtenförderung und staatlich anerkannter privater Realschule.