ABSAGE BUCHMESSE LEIPZIG (12.3. bis 15.3.) WURDE am 3-3-2020 BESCHLOSSEN

Das alles wurde am Dienstag im Neuen Rathaus entschieden.

Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), das Leipziger Gesundheitsamt und Messeverantwortliche waren gemeinsam an der Entscheidung beteiligt.

Zuvor hatte die “Leipziger Volkszeitung” über die Absage berichtet.

Die Messe sollte eigentlich vom 12. bis 15 März 2020 in LEIPZIG stattfinden.

SIEHE DEN ARTIKEL DER LVZ vom 3-3-2020 mittags zur ABSAGE
https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Coronavirus-Leipziger-Buchmesse-wird-abgesagt

PREISTRÄGERIN 2018 Leipzig: Esther Kinsky: „Hain. Geländeroman“ – sowie Schögel, Stöhr und Durkot

Preisträger 2018

Der Preis der Leipziger Buchmesse 2018 ging an

Belletristik:
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Esther Kinsky: „Hain. Geländeroman“
(Suhrkamp Verlag)

Sachbuch/Essayistik:
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Karl Schlögel: „Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt“
(Verlag C.H.Beck)

Übersetzung:
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Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen: Serhij Zhadan: Internat
(Suhrkamp Verlag)

Die neue Buchmesse-App will spionierend zu vieles vom Nutzer wissen

Die Frankfurter Buchmesse-App ist da. Pünktlich zur Buchmesse 2016.

Offizieller Text:

>>Auch unterwegs bestens versorgt – dafür sorgt die Buchmesse-App für Apple und Android. In einem verbesserten Design finden Sie alle Kataloge, den Hallenplan, ihren persönlichen Kalender mit Erinnerungsfunktion sowie eine Favoritenliste. Mit den interaktiven VIP-Touren erleben Sie die Highlights prominenter Besucher oder Themenrundgänge.

Der aktuelle Buchmesse Katalog kostenlos
Exklusive Events

Frühzeitige Orientierung

Finden Sie Ihre LinkedIn-Kontakte auf der Messe!<<

 

Laut Beobachtern der Szene greift die neue Buchmesse-App auf viel zu vieles von den Nutzern/Usern zu:

Geräte- und Appverlauf JA

Identität JA

Kalender JA

Kontakte JA

Standort JA

Kamera JA

WLAN-Verbindungsinformationen JA

Informationen zur Bluetooth-Verbindung JA

Außerdem will LINKED-IN (siehe oben, wurde ja auch angekündigt) auf die Kontakte des Nutzers zugreifen.

Man fragt sich, welchen Dienst die Buchmesse damit sich selbst und den Verlagen tut.

Soll das die Moderne sein: Alles wird erfasst?

Und dann noch von denen, von denen man höchste Sensiblität erwarten sollte?

Von der Buchmesse daselbst?