Artikel über Autor Faruq Mirahmadi im Elbe Wochenblatt

Die Ausgabe des „ELBE WOCHENBLATT“ vom 31.5.2017 berichtet über den Hamburger Autor Faruq Mirahmadi.

Redakteurin Karin Istel wählt die Überschrift „Afghane schreibt seinen ersten Roman auf Deutsch„.

Der Roman SCHABO UND SUHRAB wird von ihr darin als afghanische Romeo-und-Julia-Geschichte bezeichnet.

Der Autor lebt seit 2000 in Deutschland und hat die deutsche Sprahce so gut erlernt, dass er einen ganzen Roman in dieser Sprache verfasst hat.

Im Juni soll das Buch im Striepensaal in Hamburg vorgestellt werden. Die Textpassagen liest für das „Literaturcafé im Striepensaal“ Dieter Wehrbrink. Der Autor ist anwesend für das anschließende Gespräch.

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BERLIN VERLAG: Nur noch Hardcover bleiben

Wie die Zeitung „DIE WELT“ (29.04.16) berichtet, steht dem Berlin Verlag ein heftiger Einschnitt bevor. (Sitz: Hedemannstraße 14, 10969 Berlin) Gründer des Berlin Verlags waren Arnulf Conradi, Elisabeth Ruge, Veit Heinichen

Das 1994 gegründete Unternehmen BERLIN VERLAG gibt Herstellung, Vertrieb und Marketing fortan an PIPER ab.

Die Aufgaben werden also künftig von demjenigen Piper Verlag in München übernommen, dem der Berlin Verlag seit seiner Übernahme durch die schwedische Verlagsgruppe Bonnier im Jahr 2012 organisatorisch zugeordnet ist.

Verlag und Betriebsrat werden über einen Sozialplan verhandeln.

Im Zuge der Neustrukturierung schrumpft auch das Programm.

Die Taschenbuchsparte wird nun aufgegeben und inhaltlich fortan von Piper weitergeführt.

Das auf Unterhaltungsliteratur spezialisierte Imprint Bloomsbury Berlin wird sogar eingestellt.

In Berlin verbleiben demnach Lektorat und Presse, die sich künftig auf das Hardcover-Programm in den Bereichen Belletristik und Sachbuch konzentrieren.

Magazin „move36“ berichtet über Autor Timo Snow

FULDAER AUTOR TIMO SNOW
VERÖFFENTLICHT UNDERGROUND-ROMAN

Willkommen in Absurdistan

Artikel von K. Nico Bensing

H-Town – eine Stadt, die das komplette Gegenteil dessen ist, was landläufig auch nur annähernd als normal oder bürgerlich bezeichnet werden kann: Die Charaktere in dieser fiktiven Welt überbieten sich mit Skurrilitäten, die Dialoge sind zuweilen verrückt, manchmal bissig oder gar abartig, und die Geschichte, die alles zusammen hält, sprüht vor kreativem Unsinn. Dennoch dürfte nicht jedem gefallen, was der Hat- tenhofer Autor Timo Snow da in seinen Underground-Roman „Marie Malheur und das große Mundwerk“ gepresst hat. […]

Ganzer Artikel in der MOVE|36, Ausgabe Mai 2016, Seite 50 und 51

Timo Snow in der „Fuldaer Zeitung“

Die Fuldaer Zeitung hat am 9.3.2016 einen längeren Artikel über den Autor Timo Snow und seinen Roman „Marie Malheur und das große Mundwerk“ veröffentlicht.

„Darf’s noch ein bisschen absurder sein? Autor Timo Snow aus Hattenhof im Gespräch“, so lautet die Überschrift.

Der Artikel ist von der Journalistin Ricarda Dieckmann.

Unter anderem heißt es da:

„Ich gehe im Kopf alle Varianten durch. Dann entscheide ich mich für die krasseste.“ Genau zwei Sätze braucht Timo Snow, um zu erklären, wie er zu seinen skurrilen Geschichten kommt. Mit seinem aktuellen Roman „Marie Malheur und das große Mundwerk“ will der Neuhofer in der Literaturszene Fuß fassen.

Snow hat sein Buch im Januar 2016 auf Papier veröffentlicht, das E-Book erschien zusätzlich im Februar 2016.

Der Hessische Rundfunk berichtete berichtete am 18.2. über den Autor und sein skurriles, absurdes, abgedrehtes und auch verrücktes Buch.

ZITATE AUS DEM BUCH:

Kurz herrschte bedrückendes Schweigen, welches der Zwerg für eine weitere Bahn zu nutzen wusste. Er hackte sich einen Brocken reinstes Duracell klein, zog sich mit einer Plastikkarte  einer  Videothek  eine  Line,  die  er  mit  einem  festen Nasenrupp verschwinden ließ. SEITE 150
Jetzt wurde alles hektisch. Die Hand mit dem Handy verschwand, die Tür der Nachbarkabine wurde aufgerissen und jemand rannte davon. »Was ist denn los?«, fragte das Mädchen. Hubertus hatte keine Zeit für eine Antwort. Er schloss seine Hose, sprang aus der Kabine und nahm die Verfolgung auf. SEITE 160
Wuchtig  riss  Paddy  die  Tür  einer  heruntergekommenen Kneipe auf, die sich Gleis 24 nannte. Der Name war dem Umstand zu verdanken, dass die Schenke rund um die Uhr geöffnet hatte. Die Besucher waren meist Asoziale und obdachlose Penner,  die  der  Kälte  entfliehen  oder  durchsaufen  wollten. Die Creme de la Schäm der untersten Gesellschaftsschicht. SEITE 202

Fritz J. Raddatz ist tot, Literaturkritiker scheidet aus dem Leben

3. September 1931 in Berlin ||| † 26. Februar 2015 in Zürich

Fritz J. Raddatz wurde 1931 in Berlin geboren. Studium Germanistik, Geschichte, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Amerikanistik an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin. 1953 Staatsexamen. Von 1960 bis 1969 war er stellvertretender Leiter des Rowohlt-Verlags, von 1977 bis 1985 Feuilletonchef der Wochenzeitung „Die Zeit“. Einen Tag vor dem Erscheinen seines letzten Buches dann der Suizid, am 26.2.2015, der vorher schon in Interviews zu anderen Freitoden (wie denen von Erich Loest oder Wolfgang Herrndorf) indirekt schon angekündigt war.

„Solinger Morgenpost“ berichtet über die „Pink Tales“ von Gudrun Tossing

AUSGABE 1.11.2014, Seite: C6 „Geschichten von Flamingos und Kidnapping in Florida“

Autorin: Pia Bergmeister

ARTIKELBEGINN:

„Das Reisen und Schreiben sind zwei von Dr. Gudrun

Tossings Leidenschaften. „In meinen Büchern kann ich beides

wunderbar verbinden“, sagt die 62-Jährige. Lange hat die promovierte

Chemikerin bei einem amerikanischen Pharmakonzern gearbeitet. Seit

Beginn ihres Vorruhestandes bleibt ihr noch mehr Zeit, um gemeinsam

mit ihrem Ehemann die Welt zu bereisen und die Leser ihrer Bücher

in ferne Länder und fremde Welten mitzunehmen.“ […]

>>Bitte weiterlesen >>im „Solinger Tageblatt“ vom 1.11.2014.

Interview im General-Anzeiger: Manfred Haferburg liest am 26.8.2014 im Siebengebirgsgymnasium „SIBI“

Interview von Claudia Sülzen mit Manfred Haferburg.

Siehe Bonner General-Anzeiger, Ausgabe Bad Honnef, S. 24

Am 23/24.8.2014 (Wochenendausgabe vom Samstag)

1 FRAGE UND 1 ANTWORT ALS AUSZUG:

>>Gab es Momente während Ihrer Haft, in denen Sie die Hoffnung verloren hatten?<<

>>Haferburg: Die gab es. Am einschneidendsten war eine Situation in Höhenschonhausen. Ich war mit einem jungen Kerl inhaftiert, der angeschossen wurde und sich in einem Schockzustand befand. Ich habe versucht, die Wachen zu überzeugen, einen Arzt zu holen. Als sie das verweigerten, wollte ich die Tür eintreten, bin auf den Wachmann losgegangen. Ich, der ich nie einen Menschen angreifen würde. Ich habe mich selbst nicht erkannt. Und dann der Moment, als die Waffe auf mich gerichtet war und ich dachte, man erschießt mich. Das wünscht man niemandem.<<

ONLINE LINK

Die Lesung (am Dienstag, 26.8.2014) beginnt um 19:00 Uhr, Eintritt frei. Ort: Aula des Gymnasiums SIBI, Rommersdorfer Str. 78-82, 53604 Bad Honnef

Der Mauerfall vom 9. November 1989 symbolisiert den Anfang vom Ende der deutschen Teilung – und jährt sich in wenigen Wochen zum 25. Mal. An das historische Ereignis erinnern das Städtische Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef, die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus und die Buchhandlung Werber mit einer gemeinsamen Veranstaltung.