Peter Härtling verstorben: 10.7.2017

>>Nach kurzer schwerer Erkrankung ist heute, am 10. Juli 2017, der Schriftsteller Peter Härtling im Alter von 83 Jahren verstorben.

Peter Härtling war einer der großen Schriftsteller des Landes, der in über 60 Jahren eine Vielzahl von Romanen, Erzählungen, autobiographischen Schriften und Kinderbüchern veröffentlicht hat. Er war tätig als Herausgeber, Journalist und von 1967 bis 1973 Mitglied der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlags.

Im Jahr 2015 erschien Peter Härtlings letzter Roman Verdi – Ein Roman in neun Fantasien.

Peter Härtling erhielt für sein Werk zahllose Preise und Auszeichnungen.

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch trauert um einen langjährigen Autor und Freund und verneigt sich vor seiner literarischen Lebensleistung. Wir werden Peter Härtlings Lebenswerk für seine Leser und Freunde lebendig erhalten.

Verlag Kiepenheuer & Witsch
Köln, den 10. Juli 2017<<

 

QUELLE: Verlag Kiepenheuer & Witsch

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Schriftsteller und DDR-Funktionär Hermann Kant gestorben

dpa meldet: Er starb im Alter von 90 Jahren in einem Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern. Quelle: Verlegerin Simone Barrientos vom Verlag Kulturmaschinen.

Werke

(nach Wikipedia)

Hermann Kant (2001)
  • Ein bisschen Südsee, Erzählungen, Rütten & Loening, Berlin 1962
    • als dtv-Taschenbuch: München 1970.
  • Die Aula, Roman, 1965
  • In Stockholm, Reisebeschreibung, 1971
  • Das Impressum, Roman, 1972
  • Eine Übertretung, Erzählungen, 1975
  • Der Aufenthalt, Roman, 1977
  • Der dritte Nagel, Erzählungen, 1981
  • Zu den Unterlagen, Publizistik, 1957–1980
  • Krönungstag, Erzählung, 1986
  • Bronzezeit, Erzählungen, 1986
  • Die Summe, Satire, 1987
  • Abspann, Erinnerungen, 1991
  • Kormoran, Roman, 1994
  • Escape. Ein WORD-Spiel, 1995
  • Okarina, Roman, 2002
  • Kino, Roman, 2005
  • Die Sache und die Sachen, Gespräch mit Irmtraud Gutschke, 2007
  • Kennung, Roman, Aufbau, Berlin 2010
  • Lebenslauf. Zweiter Absatz, Aufbau, Berlin 2011
  • Ein strenges Spiel, Kulturmaschinen-Verlag, Ochsenfurt 2015

 

 

Autor Roger Willemsen erlag dem Krebs am 7.2.2016

>>Wir trauern um Roger Willemsen

Die S. Fischer Verlage trauern um Roger Willemsen. Der Schriftsteller und Publizist ist am 7. Februar 2016 im Alter von 60 Jahren in seinem Haus in Wentorf bei Hamburg gestorben.

Dr. Jörg Bong, Verlegerischer Geschäftsführer der S. Fischer Verlage: „Wir verlieren nicht bloß einen außergewöhnlichen, brillanten Autor, einen der zentralen Intellektuellen Deutschlands, einen außerordentlichen Kämpfer für die Menschen – sondern auch einen engen Freund. Das Werk von Roger Willemsen gehört zum Kern unseres Verlages. Zum Kern unserer Identität.“<<

QUELLE: http://www.fischerverlage.de 8.2.2015

Hellmuth Karasek † 29. September 2015 in Hamburg

  • KLEINE WERKLISTE NACH WIKIPEDIA, abgerufen am 30.9.2015
  • Das sogenannte „schmückende“ Beiwort. Beiträge zu einer neuhochdeutschen Poetik. Dissertation, Tübingen 1958.
  • Carl Sternheim. Friedrich (Dramatiker des Welttheaters 4), Velber bei Hannover 1965, Taschenbuchausgabe bei dtv, München 1982, ISBN 3-423-06804-3.
  • Max Frisch. Friedrich (Dramatiker des Welttheaters 17), Velber bei Hannover 1966, Taschenbuchauflage bei dtv, München 1984, ISBN 3-423-06817-5.
  • Deutschland deine Dichter. Die Federhalter der Nation. Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, ISBN 3-455-03705-4.
  • Bertolt Brecht. Der jüngste Fall eines Theaterklassikers. Kindler, München 1978, Neuauflage 1982, ISBN 3-463-00710-X.
  • Karaseks Kulturkritik. Literatur, Film, Theater. Rasch und Röhring, Hamburg 1988, Neufauflage 1991, ISBN 3-89136-184-X.
  • Billy Wilder. Eine Nahaufnahme. Hoffmann und Campe, Hamburg 1992, aktualisierte und erweiterte Neuauflage ebd. 2006, ISBN 3-455-09553-4.
  • Mein Kino. Die 100 schönsten Filme. Hoffmann und Campe, Hamburg 1994, ISBN 3-455-08564-4.
  • Go West! Eine Biographie der fünfziger Jahre. Hoffmann und Campe, Hamburg 1996, ISBN 3-455-08563-6.
  • Hand in Handy. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11221-8.
  • Das Magazin. Roman. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3-498-03498-7.
  • Mit Kanonen auf Spatzen. Geschichten zum Beginn der Woche. Kiepenheuer und Witsch (KiWi 568), Köln 2000, ISBN 3-462-02904-5.
  • Betrug. Roman. Ullstein, Berlin 2001, ISBN 3-89834-025-2.
  • Karambolagen. Begegnungen mit Zeitgenossen. Ullstein, Berlin 2002, Taschenbuchausgabe ebd. 2004, ISBN 3-548-36494-2.
  • Freuds Couch & Hempels Sofa. Das Buch der Vergleiche. Kiepenheuer und Witsch (KiWi 850), Köln 2004, ISBN 3-462-03433-2.
  • Auf der Flucht. Erinnerungen. Ullstein, Berlin 2004; Taschenbuchausgabe ebd. 2006, ISBN 3-548-36817-4.
  • Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten. Hoffmann und Campe, Hamburg 2006, ISBN 3-455-40016-7.
  • Vom Küssen der Kröten und andere Zwischenfälle. Hoffmann und Campe, Hamburg 2008, ISBN 978-3-455-40107-3.
  • Ihr tausendfaches Weh und Ach. Hoffmann und Campe, Hamburg 2009, ISBN 978-3-455-40193-6.
  • Im Paradies gibt’s keine roten Ampeln. Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, ISBN 978-3-455-50205-3.
  • Soll das ein Witz sein? Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Quadriga, Berlin 2011, ISBN 978-3-86995-015-0 (Mit einem Vorwort von Eckart von Hirschhausen).
  • Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe. Hoffmann und Campe, Hamburg 2013, ISBN 978-3-455-50286-2.
  • Frauen sind auch nur Männer. Hoffmann und Campe, Hamburg 2013, ISBN 978-3-455-50287-9.

Lyriker Rainer Kirsch gestorben

>>Rainer Kirsch, geboren 1934 in Döbeln, Lyriker, Essayist, Nachdichter und Kinderbuchautor, studierte nach dem Abitur Geschichte und Philosophie. 1957 wurde er von der Universität verwiesen, studierte später am Literaturinstitut in Leipzig und ist seitdem freiberuflicher Schriftsteller. 1965 erschien sein erster Gedichtband »Gespräch mit dem Saurier«. Er gehört zur so genannten »Sächsischen Dichterschule«. Er ist Mitglied der Akademie der Künste und der Sächsischen Akademie der Künste. Beim Eulenspiegel Verlag erschienen die vierbändige Werkausgabe und die Versübertragung von Moliére »Der Menschenfeind«.

Rainer Kirsch verstarb am 4. September 2015 in Berlin.<< Quelle: Eulenspiegel Verlag

Der Autor ist am Freitag in seiner Wohnung in Berlin friedlich eingeschlafen. Das teilte der Eulenspiegel Verlag unter Hinweis auf die Witwe mit.

Doctorow ist verstorben, US-Schriftsteller E. L. Doctorow

US-Schriftsteller E.L. Doctorow starb am 21.7.2015. Doctorow wäre am Dienstag (Ortszeit) im Alter von 84 Jahren in New York an Lungenkrebs gestorben. Das berichtete die „New York Times“, Quelle dafür: sein Sohn.

>>The cause was complications from lung cancer, his son, Richard, said.

The author of a dozen novels, three volumes of short fiction and a stage drama, as well as essays and commentary on literature and politics, Mr. Doctorow was widely lauded for the originality, versatility and audacity of his imagination.

Subtly subversive in his fiction — less so in his left-wing political writing — he consistently upended expectations with a cocktail of fiction and fact, remixed in book after book; with clever and substantive manipulations of popular genres like the Western and the detective story; and with his myriad storytelling strategies. Deploying, in different books, the unreliable narrator, the stream-of-consciousness narrator, the omniscient narrator and multiple narrators, Mr. Doctorow was one of contemporary fiction’s most restless experimenters.<< ZITAT aus NEW YORK TIMES

Gerhard Zwerenz ist tot († 13. Juli 2015)

WERKLISTE NACH WIKIPEDIA, abgerufen am 16.7.2015

1956: Aristotelische und Brechtsche Dramatik. Versuch einer ästhetischen Wertung (Essays) (Greifen, Rudolstadt)

1956: Magie, Sternenglaube, Spiritismus, Streifzüge durch den Aberglauben (Urania, Leipzig)

1959: Die Liebe der toten Männer (Kiepenheuer & Witsch, Köln)

1959: Aufs Rad geflochten. Roman vom Aufstieg der neuen Klasse (Kiepenheuer & Witsch, Köln)

1961: Ärgernisse – Von der Maas bis an die Memel (Essays) (Kiepenheuer & Witsch, Köln)

1962: Gesänge auf dem Markt. Satiren und phantastische Geschichten (Kiepenheuer & Witsch, Köln)

1962: Wider die deutschen Tabus (Polemik) (List, München)

1962: Nicht alles gefallen lassen. Schulbuchgeschichten (Fischer TB, Frankfurt)

1964: Heldengedenktag. Dreizehn Versuche in Prosa, eine ehrerbietige Haltung einzunehmen (Scherz, München) (1968 als Taschenbuch bei dtv, München)

1966: Casanova oder der Kleine Herr in Krieg und Frieden (Roman) Scherz, München (1975 als Taschenbuch bei dtv, München) (1981 als Taschenbuch bei Moewig Verlag, Rastatt)

1968: Vom Nutzen des dicken Fells und andere Geschichten (Wilhelm Goldmann, München)

1968: Erbarmen mit den Männern. Roman vom Aschermittwochsfest und den sieben Sinnlichkeiten (Scherz, München) (1971 als Taschenbuch bei Droemer u. Knaur, München u. Zürich)

1969: Die Lust am Sozialismus (Heinrich-Heine, Frankfurt)

1970: Leslie Markwart (d.i. G. Z.): Die Zukunft der Männer (Olympia Press, Frankfurt)

1970: Peer Tarrok (d.i. G. Z.): Rasputin (Joseph Melzer Zero Press, Darmstadt)

1971: Kopf und Bauch. Die Geschichte eines Arbeiters, der unter die Intellektuellen gefallen ist (Fischer, Frankfurt) (1973 als Taschenbuch bei Fischer, Frankfurt am Main)

1972: Der plebejische Intellektuelle (Frankfurt)

1972: Bericht aus dem Landesinneren. City. Strecke. Siedlung (S. Fischer Verlag, Frankfurt)

1973: Die Erde ist unbewohnbar wie der Mond (S. Fischer Verlag, Frankfurt)

1974: Der Widerspruch. Autobiographischer Bericht (Frankfurt)

1975: Die Quadriga des Mischa Wolf (S. Fischer Verlag, Frankfurt)

1975: Vorbereitungen zur Hochzeit. Erzählungen (Fischer Taschenbuch, Frankfurt)

1977: Die Westdeutschen. Erfahrungen, Beschreibungen, Analysen (C. Bertelsmann, München)

1977: Wozu das ganze Theater. Lustige Geschichten von Schauspielern, Verlegern, von Frankfurt, seiner Buchmesse und vom lieben schönen Tod (Verlag R.S. Schulz, Percha u. Kempfenhausen) (Taschenbuchausgabe bei Wilhelm Goldmann, München 1979 u. 1984)

1978: Das Grosselternkind (Beltz & Gelberg, Weinheim)

1978: Die schrecklichen Folgen der Legende, ein Liebhaber gewesen zu sein. Erotische Geschichten (Wilhelm Goldmann, München)

1979: Kurt Tucholsky. Biographie eines guten Deutschen (Bertelsmann, München)

1979: Die Ehe der Maria Braun (Wilhelm Goldmann, München)

1979: Ein fröhliches Leben in der Wüste. Roman einer Reise durch drei Tage und drei Nächte (R.S. Schulz, Percha u. Kempfenhausen)

1980: Die Geschäfte des Herrn Morgenstern (Universitas, München) (1984 als Taschenbuch bei Moewig, Rastatt)

1980: Eine Liebe in Schweden. Roman vom seltsamen Spiel und Tod des Satirikers K. T. (Wilhelm Goldmann, München)

1980: Salut für einen alten Poeten (Wilhelm Goldmann, München)

1980: Der Mann und das Mädchen (Moewig, München)

1980: Rohes Muster. In: Kritik der Tierversuche. Kübler Verlag, Lambertheim 1980, ISBN 3-921265-24-X, S. 37–40.

1981: Wir haben jetzt Ruhe in Deutschland (Hoffmann & Campe, Hamburg)

1981: Il matrimonio di Maria Braun (Übersetzung aus dem Deutschen: s.o. 1979) (Rizzoli Editore, Milano)

1981: Der chinesische Hund (Roman) (Wilhelm Goldmann, München)

1981: Die 25. Stunde der Liebe (Roman) (Wilhelm Goldmann, München)

1981: Das Konzept des plebejischen Intellektuellen

1981: Die lang verlorenen Gefühle (Moewig, München)

1981: Die Freiheit einer Frau (Moewig, München)

1981: Der Mann, der seinen Bruder rächte (Moewig, München)

1981: Schöne Geschichten. Erotische Streifzüge (Wilhelm Goldmann, München)

1981: Ungezogene Geschichten (Wilhelm Goldmann, München)

1981: Wüste Geschichten von Liebe und Tod. Erotische Erzählungen (Wilhelm Goldmann, München)

1982: Der langsame Tod des Rainer Werner Fassbinder. Ein Bericht (Schneekluth, Münchner Edition, München)

1982: Venus auf dem Vulkan (März Verlag, Berlin & Schlechterwegen)

1982: Abschied von den Mädchen (Arthur Moewig, Rastatt)

1982: Der Mann und die Wilde (Arthur Moewig, Rastatt)

1982: Antwort an einen Friedensfreund oder längere Epistel für Stephan Hermlin und meinen Hund (Bund, Köln)

1982: Auf den Tod ist kein Verlass. Erotischer Thriller (Wilhelm Goldmann, München)

1983: Der Bunker (Roman) (Schneekluth, München)

1983: Der Sex-Knigge. Erotische Spiele über und unter der Bettdecke (mit Ingrid Zwerenz) (Delphin, München)

1983: Schöne Niederlagen. Wie Stories entstehen, und Weltuntergänge (Brennglas, Assenheim)

1983: Berührungen. Geschichten vom Eros des 20. Jahrhunderts (Knaur, München)

1983: Erotische Kalendergeschichten (12 Bände) (Wilhelm Goldmann, München)

1984: Reise unter die Haut (Knaur, München)

1984: Die Tierschutz-Lady (Moewig, Rastatt)

1984: Das Lachbuch (Gütersloh)

1984: Lachen, Liebe, Laster. Erotische Stories (Wilhelm Goldmann, München)

1985: Die Venusharfe. Liebeslieder, Zorngedichte, Knittelverse (Knaur, München)

1985: Die DDR wird Kaiserreich. Thriller (Bastei, Bergisch Gladbach)

1985: Langsamer deutscher Walzer. Thriller (Bastei, Bergisch Gladbach)

1986: Frisches Blut und alte Krieger. Thriller (Bastei, Bergisch Gladbach)

1986: Peepshow für den Kommissar. Thriller (Bastei, Bergisch Gladbach)

1986: Die Rückkehr des toten Juden nach Deutschland (Max Hueber, München)

1988: „Soldaten sind Mörder“. Die Deutschen und der Krieg (Knesebeck & Schuler, München)

1989: Vergiß die Träume Deiner Jugend nicht (Rasch und Röhring, Hamburg)

1991: Der Alternative Büchnerpreis 1991 (H.L. Schlapp, Darmstadt)

1991: Der legitime Krieg? (Zimmermann, Berlin)

1993: Rechts und dumm (Carlsen, Hamburg)

1994: Links und lahm. Die Linke stirbt, doch sie ergibt sich nicht (Carlsen, Hamburg)

1994: Die neue Weltordnung (Zimmermann, Berlin)

1996: Das Großelternkind (ergänzt u. erweitert als „Ausgabe letzter Hand“; s.o. 1978) (Dingsda, Querfurt)

1997: Die Antworten des Herrn Z. oder Vorsicht, nur für Intellektuelle Hgg. Ingrid Zwerenz und Joachim Jahns. Beigefügte Dokumentation: Freunde und Feinde über Zwerenz (Dingsda, Querfurt)

1998: Unendliche Wende. Ein Streitgespräch (mit Hermann Kant) Hg. Joachim Jahns (Dingsda, Querfurt)

1999: Die grundsätzliche Differenz. Ein Streitgespräch in Wort und Schrift (mit Sahra Wagenknecht) [Moderation des Gesprächs: Christa Gießler] (Dingsda, Querfurt)

2000: Gute Witwen weinen nicht. Exil. Lieben. Tod. Die letzten Jahre Kurt Tucholskys (Kranichsteiner Literaturverlag) (Erstausgabe 1980 unter dem Titel Eine Liebe in Schweden, s.o.)

2000: Krieg im Glashaus oder Der Bundestag als Windmühle. Autobiographische Aufzeichnungen vom Abgang der Bonner Republik (Edition Ost, Berlin)

2004: „Rechts Raus,“ mein Ausstieg aus der Szene. Autobiographie von Torsten Lemmer, Ex-Rechtsextremist. Vorwort von Zwerenz. Das Neue Berlin, Berlin, ISBN 3-360-01242-9.

2004: Sklavensprache und Revolte, der Bloch-Kreis und seine Feinde in Ost und West. (mit Ingrid Zwerenz). Schwartzkopff Buchwerke, Hamburg, ISBN 978-3-937738-11-6.