„Kultur Korea“ Ausgabe 2-2012 berichtet über den Roman „Blaue Jade“ von Myung-Hwa Cho

Die Vierteljahres-Zeitschrift // das Kulturmagazin „Kultur Korea“ berichtet in der Ausgabe 2/2012 mit dem Oberthema „Religion und Glaube in Korea“ auf den Seiten 7 und 8 über den Roman „Blaue Jade“ von Myung-Hwa Cho aus dem KUUUK Verlag.

Myung-Hwa Cho, „Blaue Jade“, ein deutscher Roman aus Korea

von Dr. Knut Lohmann.

http://magazin.kulturkorea.de/2012/02.html
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Herausgeber von Kultur Korea: Koreanisches Kulturzentrum, Leitung: Jon Seok Yun

Gestaltung: Setbyol Oh

Redaktion:  Gesine Stoyke, Dr. Stefanie Grote

Mitarbeit: Jongmin Lee
Leipziger Platz 3, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 269 52 0, Fax: +49 30 269 52 134, mail [ÄTT] kulturkorea.de

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Zeitungsartikel zu „Blaue Jade“, dem Roman von Myung-Hwa Cho

Westfälische Rundschau und Westfalenpost, 2.3.2012


„Von weit her schrie eine Krähe …“ Myung-Hwa Cho legt mit der Familiengeschichte „Blaue Jade“ ihren ersten Roman vor – eine Koreanerin in Hilchenbach.

–   Busan (Südkorea), Seoul, Hamburg, Shanghai, Nordchina, Taiwan: Lebensstationen von Myung-Hwa Cho. An der Universität Siegen promovierte sie in Literaturwissenschaft … So beginnt die Rezension von Dr. Knut Lohmann in der Westfälischen Rundschau und der Westfalenpost, erschienen am 2.3.2012. „Blaue Jade“, ihr erster Roman,  ist die Geschichte einer Ehe und einer Familie in Korea.  In einer Vorbemerkung erklärt die Autorin ihre Motivation: Sie möchte ihren Vater richtig kennenlernen, den sie lange nicht mehr gesehen hatte, bevor er starb. „Es wird eine Reise in die Geschichte Koreas sein. Denn er ist zweifelsohne Produkt einer turbulenten Zeit dieses Landes in seiner jüngsten Geschichte.“ Es soll jedoch kein historischer Roman sein. Der fiktionale Charakter des Buches ist der Autorin wichtig. […] Ein wesentliches Spannungsmoment entsteht aus der Konstellation, dass dem buddhistisch aufgewachsenen Textilingenieur Namok (sein Name bedeutet „Blaue Jade“) die Ehe mit einer gläubigen Christin aus dem Norden angetragen wird. Den ganzen Artikel findet man in der Zeitung vom 2.3.2012

Der Roman „Blaue Jade“

Die Haupthandlung des Romans, geschrieben von Myung-Hwa Cho, beginnt im Jahr 1919 mit der Geburt Namoks.

Wir erleben Namok, den Sohn eines Yangban (Beamtenschicht), als Heranwachsenden, dann Arbeiter und später als zähen Textilingenieur – und auf der anderen Seite Maria, die barmherzige (und keineswegs dogmatische) Christin, seine spätere Frau.

Dieser überaus intensive Roman wurde von der Koreanerin Myung-Hwa Cho – besonders erfreulich – auf Deutsch geschrieben. Denn dieses Deutsch, was nicht ihre Muttersprache ist, hat eine ganz eigene Kraft und ist durch die klassische deutsche Literatur geschult.

Blaue Jade lehrt uns so viel über die koreanische Kultur bis hin zu den unterschiedlichsten Einflüssen – darunter Buddhismus, Konfuzianismus, Christentum, Schamanismus. Zudem erfahren wir vom Fremden, aber ebenfalls Prägenden durch die Länder China, Japan und die USA.

Der gewaltige Roman Blaue Jade zieht uns Leser als Augenzeugen in den Strudel der Ereignisse in und um Korea.

ISBN-13: 978-3939832-40-9 Kuuuk Verlag

Preis: € 28,-
Seiten: 496
Gewicht: 736 g

Siehe: BLAUE JADE