Lesung aus „Die Welle der Angst“ mit Autor Otto von Gehr in Lübeck, 25.4.2014

Am Freitag, 25. April 2014, um 18:30 Uhr wird Otto von Gehr in Lübeck erwartet.

Er kommt zu einer Lesung aus dem Buch „Die Welle der Angst“

DIE WELLE DER ANGST
Meine Flucht aus der DDR
Literarisch-authentischer Bericht

Veranstaltungsort:
Haus der AWO
Lauer Weg 1
23568 Lübeck–Schlutup
Veranstalter: Grenzdokumentationsstätte Lübeck-Schlutup
http://www.grenze-luebeck.de

In dem sowohl streng autobiographischen als auch literarischen Bericht einer Flucht finden wir uns da wieder, wo tausende von Mutigen sich fanden: Im Todesstreifen. »Hauptsache ‚rübermachen!« Das war die Devise. Otto von Gehr beschreibt, wie er als junger Mann – in einer fast schon spontan zu nennenden Wahnsinnsaktion – der DDR den Rücken kehren wollte und sich unter den allergrößten Gefahren letztendlich glücklich nach West-Berlin rettet.

In seine dramatische Schilderung sind (auf dem Weg der Rückblende) wichtige atmosphärische Details über den Alltag der DDR eingeflossen, sodass das Buch sowohl eine aufregende und zudem wahre Geschichte der Flucht enthält … als auch das alltägliche Leben der DDR widerspiegelt, wie es viele in dem Bericht auch wiedererkennen werden.

Wäre Otto von Gehr diese Flucht nicht geglückt, würden wir heute nicht dieses Buch in Händen halten. Seine authentische Geschichte bewegt uns alle – übrigens auch diejenigen, die vielleicht eine relativ sorgenfreie Jugend im Westen genießen durften. Vielleicht war der überaus gefährliche Verlauf dieser Flucht auch ein wesentlicher Grundstein für sein heutiges erfolgreiches Leben.

In dem sowohl streng autobiographischen als auch literarischen Bericht einer Flucht finden wir uns da wieder, wo tausende von Mutigen sich fanden: Im Todesstreifen. »Hauptsache ‚rübermachen!« Das war die Devise. Otto von Gehr beschreibt, wie er als junger Mann – in einer fast schon spontan zu nennenden Wahnsinnsaktion – der DDR den Rücken kehren wollte und sich unter den allergrößten Gefahren letztendlich glücklich nach West-Berlin rettet.

In seine dramatische Schilderung sind (auf dem Weg der Rückblende) wichtige atmosphärische Details über den Alltag der DDR eingeflossen, sodass das Buch sowohl eine aufregende und zudem wahre Geschichte der Flucht enthält … als auch das alltägliche Leben der DDR widerspiegelt, wie es viele in dem Bericht auch wiedererkennen werden.

Wäre Otto von Gehr diese Flucht nicht geglückt, würden wir heute nicht dieses Buch in Händen halten. Seine authentische Geschichte bewegt uns alle – übrigens auch diejenigen, die vielleicht eine relativ sorgenfreie Jugend im Westen genießen durften. Vielleicht war der überaus gefährliche Verlauf dieser Flucht auch ein wesentlicher Grundstein für sein heutiges erfolgreiches Leben.
LINK zum Buch

Otto von Gehr wurde in einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Neben einer klassischen Berufsausbildung beschäftigte er sich früh mit Judo und diversen Kampfsportarten. Nach seiner Flucht via Berlin (West) ist er wieder in seine Heimatregion zurückgekehrt. Heute ist er vielfältig aktiv, sowohl im Sport als auch in der Gewaltprävention. Unternehmerisch betreibt er zudem einige interessante Projekte.

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Band 2 der „Tossing Tales“ sind die „Gold Tales“ von Gudrun Tossing

Die Autorin Gudrun Tossing hat nun (März 2013) ihr zweites Buch mit kuriosen, amüsanten, auch schrägen USA-Erzählungen und USA-Geschichten vorgelegt. Es sind auch Geschichten aus Kanada dabei.

Seit vielen Jahren fährt die Autorin wieder und wieder in die USA (und nach Kanada).

Was sie auf ihren Reisen erlebt, packt sie in wundervolle Storys (englisch: Stories).

Nach den „Fish Tales & Coyote Stories“ liegen nun aus dem KUUUK VERLAG mit 3 U in Königswinter auch die „Gold Tales – Storys vom Suchen und Finden“ vor.

Die Reihe ist auf 5 Bände angelegt, die dann als „Tossing Tales“ ein kleines Buchpaket darstellen.

Der erste Band der „Fish Tales“ wird (außerdem noch) derzeit ins Englische übersetzt.

Gudrun Tossing schreibt weiter. Von ihr sind noch einige Bücher zu erwarten. Auch ein Roman ist in Arbeit.

Siehe:  LINK

 

Eine Erzählung zum Kunstbetrieb in Krefeld oder Kempen oder K.

Ein Trödel-Antiquitäten-Händler, der zugleich auch etwas Kunst verkaufen will, eröffnet eine eher schäbige Kunsthandlung, wobei und wodurch er aber dann zufällig auf eine echte Künstlerin namens Helma trifft. Sie kommt ursprünglich aus Krefeld.

Der Aufstieg der beiden beginnt … und dann?

Was geht ab in der Stadt K.? Wie wird aus einem abgebrochenen Studenten und danach Lkw-Fahrer ein berühmter Galerist? Welcher Zufall musste dem Erfolglosen zustoßen, damit sich die Medien um ihn reißen?

Dirk Sagemer und Helma aber haben den Erfolg. Alles begann mit dem Streichen des Hauses, also der Fassade. Dabei erinnern sie sich an ein Vorbild aus Krefeld.

Gernot Höster, der Autor, ist einer, der sich in der Kunstszene auskennt. Er stammt aus Kempen, geht wochentags einem normalen Beruf als Verwaltungsfachwirt nach, aber sein Herz schlägt auch noch woanders.

Gernot Höster, Das zebrierte Haus, Eine eher kurze und eher kuriose Erzählung um die Kunst, Erzählung aus der Reihe „Kunst-Story“,
Erschienen am 12. Oktober 2012, KUUUK Verlag mit 3 U, ISBN 978-3939832-50-8, Preis: € 9,00, Seiten: 100

Augsburger Allgemeine berichtet über das Ulmer-Monster-Kinder-Buch von Mohn-Waldmann

Monsterkinder beim Münster

so ist der Artikel überschrieben, der von einem „Ulmer Märchenbuch“ spricht. Das Buch ist „Die Geschichte vom kleinen Ulmer Monster“, geschrieben von Lotte Mohn-Waldmann, erschienen im KUUUK Verlag aus Königswinter. Das liegt direkt bei Bonn. Das Ulmer Münster aber liegt in Ulm. Es steht da. Und da oben sind Wasserspeier. Und genau 4 davon hat sich Lotte Mohn-Waldmann ausgesucht, um ein Kinderbuch zu schreiben. Dagmar Hub schrieb dazu den folgenden Artikel. WEITERLESEN bei der AUGSBURGER:

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Monsterkinder-beim-Muenster-id18818716.html

Auch beim KUUUK Verlag ist der Artikel unter http://www.kuuuk.com/presseberichte.htm zu finden.

Das Buch lesen müssen die Kinder, die Jugendlichen und auch die Erwachsenen dann aber selbst.

 

Artikel der SÜDWESTPRESSE ULM zum Ulmer Monster

Das Buch von Lotte Mohn-Waldmann wurde in der Südwestpresse besprochen.

ONLINE ist der Artikel hier zu finden:

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Ulm-Muenster-Monster-Wasserspeier;art4329,1329509

Das Buch zum Ulmer Monster vom Ulmer Münster

Autorin: Lotte Mohn-Waldmann
Titel: Die Geschichte vom kleinen Ulmer Monster
Eine Erzählung für alle Kinder, die allermeisten Jugendlichen und ebenso für viele Erwachsene
am 3. Februar 2012 erschienen
Taschenbuch
Verlag: KUUUK mit 3 U
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3939832-41-6
Preis: € 8,-
Seiten: 68, davon 4 Fotos auf Kunstdruckpapier
Gewicht: 83 g
Buchdicke: circa 0,5 cm
Format: Taschenbuch, 12 cm breit und 19 cm hoch

Lotte Mohn-Waldmann: Die Geschichte vom kleinen Ulmer Monster