Manfred Haferburg las im CJD Königswinter

Der Autor Manfred Haferburg las in der Aula der Schule CJD in Königswinter.

Zweimal:  Am 13.4.2015 und am 14.4.2015.

Er tat das aus seinem bekannten Roman-Werk „WOHN-HAFT“., welches Repression, Unterdrückung, Schikane, Bespitzelung in der DDR in/aus dem Alltag eines KKW-Ingenieurs überaus eindrücklich schildert, samt späterer Haft, zum Schluss saß Haferburg in Berlin-Hohenschönhausen.

Dazu erschien ein Artikel im General-Anzeiger, 15.4.2015:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Verrat-der-Freunde-Verlust-der-Familie-article1609792.html

CJD bedeutet „Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands“. Das CJD Königswinter ist eine Schulgemeinschaft von staatlich anerkanntem privatem Gymnasium mit integrierter Hochbegabtenförderung und staatlich anerkannter privater Realschule.

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Das Buch „WOHN-HAFT“ und sein Autor im Nordmagazin des NDR

Am 2. Mai 2014, Freitag, 19:30 Uhr sendete der NDR (Fernsehen) das

„NORDMAGAZIN“ mit einem Fernseh-Beitrag über den Autor Manfred Haferburg und seinen wichtigen Roman „WOHN-HAFT“.

Man berichtet über die Lesungen des Autors Manfred Haferburg in Greifswald.

Zudem interviewt man den Autor vor der Kulisse des Hafens in Greifswald-Wieck. Und auch vor der Kulisse des Ex-KKW Lubmin.

Ehemalige Kollegen von ihm als Gäste der Lesung kommen ebefalls zu Wort.

NORDMAGAZIN schreibt:

>>Die Geschichte, die wir erzählen, spielt Anfang der 80er Jahre (in der ehemaligen DDR), in und um Greifswald. Ein Oberschichtleiter im Kernkaftwerk Lubmin weigert sich, in die SED einzutreten und erst Recht, der Stasi als inoffizieller Mitarbeiter zu dienen und landet Jahre später im Knast. Jetzt ist Manfred Haferburg in die alte Heimat zurückgekehrt um aus „WOHN-HAFT“, seinem Buch über diese Zeit, zu lesen.<<

DIE WELTWOCHE: Manfred Haferburg im Interview, Ausgabe vom 7.11.

Der Kernkraftwerk-Sicherheitsexperte und Romanautor Manfred Haferburg, interviewed von Michael Miersch.

IN: „DIE WELTWOCHE“, 7.11.2013

Dort das komplette Interview mit Manfred Haferburg

«Wir leben wie römische Cäsaren»

Manfred Haferburg reist als Experte für Kernkraftsicherheit um die Welt und kennt so viele ­Atomkraftwerke wie kaum ein anderer. Bis 1989 gehörte er der Leitung des grössten AKW der DDR an und fiel in Ungnade. Ein Gespräch über Energie, Wohlstand und Freiheit.

Von Michael Miersch

Herr Haferburg, Sie leben in Paris. Wenn Sie auf einer Party erzählen, welchen ­Beruf sie ausüben, wie reagieren die ­Leute?

INTERVIEW: >>Weiterlesen in „DIE WELTWOCHE“, Donnerstag, 7.11.2013, ONLINE NUR FÜR ABONNENTEN EINZUSEHEN: http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=549627

DDR-Roman Wohn-Haft von Manfred Haferburg nun auch als E-BOOK erhältlich

Der aufwühlende Roman des Autors Manfred Haferburg, mit dem eindeutig-zweideutigen Titel „Wohn-Haft“ liegt seit Oktober 2013 auch als E-Book vor.  Das Buch erschien im KUUUK Verlag mit 3 U.

Haferburg beschreibt die Alltags-DDR sehr wahrhaft, und das, indem er sich in mehrere Personen und deren „Denke“ akkurat hineinbegibt. Das gelingt so vortrefflich, dass wir uns an manchen Stellen fast selber wie ein bösartiges (und auch kleingeistiges) Stasihirn zu fühlen beginnen.

Zugleich aber ist die (für uns gute, da am Ende aufrechte) Hauptperson Manni als Rebell der Anker des Buches.

Schichtleiter und Oberschichtleiter im größten Kernkraftwerk, Manni Gerstenschloss, ausgebildeter Kernenergie-Ingenieur, in Lubmin bei Greifswald arbeitend, ja, beim KKW „Bruno Leuschner“, gerät in eine Spirale des Sich-Auflehnens, die ihn durch einige Etappen hindurch (darunter: Er wird Opfer der OPK) zur Flucht quasi zwingt und letztendlich in die Haft nach Berlin-Hohenschönhausen treibt.

Vera Lengsfeld sagt zu diesem Buch unter anderem: „Der heute in Paris lebende Autor beschreibt sein Leben in der DDR. Das Leben eines Menschen, der sich anpassen, Karriere machen und ein bisschen genießen will. Wenn man aber ein wenig Eigenwilligkeit bewahrte, wie Manni Gerstenschloss, Haferburgs Hauptheld und Alter Ego, gerät man in Kollision.“ Sowie: „Das Buch von Haferburg ist ein wichtiges Zeugnis dafür, wie es in der DDR wirklich war und damit ein unverzichtbarer Beitrag gegen die ,Es war nicht alles schlecht‘- Propaganda der SED-Linken.“

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