Martina Graß ist Ida Grass – Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) schreibt über die Autorin am 5.3.2014

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) berichtet über die Autorin Ida Grass, die als Martina Graß Anwältin ist. Bettina Fraschke schreibt ein Frauenporträt:

>>Kassels neue literarische Stimme: Romandebüt von Anwältin Martina Graß. Wie wäre es, endlich mal jemandem genau die schlagfertige Antwort um die Ohren zu schleudern, die einem sonst immer erst einige Minuten zu spät einfällt? Die Kasseler Autorin Ida Grass probiert das konsequent – mit ihrer Romanfigur Hanne Gellert. Mit ihrem überzeugenden Frauenporträt „Hanne greift sich das Leben“ setzt die 46-Jährige einen starken Akzent in der regionalen Buchlandschaft.<>>HNA vom 5.3.2014. Seite „KulturKreisKassel“. LINK zu dem Artikel

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DDR-Roman Wohn-Haft von Manfred Haferburg nun auch als E-BOOK erhältlich

Der aufwühlende Roman des Autors Manfred Haferburg, mit dem eindeutig-zweideutigen Titel „Wohn-Haft“ liegt seit Oktober 2013 auch als E-Book vor.  Das Buch erschien im KUUUK Verlag mit 3 U.

Haferburg beschreibt die Alltags-DDR sehr wahrhaft, und das, indem er sich in mehrere Personen und deren „Denke“ akkurat hineinbegibt. Das gelingt so vortrefflich, dass wir uns an manchen Stellen fast selber wie ein bösartiges (und auch kleingeistiges) Stasihirn zu fühlen beginnen.

Zugleich aber ist die (für uns gute, da am Ende aufrechte) Hauptperson Manni als Rebell der Anker des Buches.

Schichtleiter und Oberschichtleiter im größten Kernkraftwerk, Manni Gerstenschloss, ausgebildeter Kernenergie-Ingenieur, in Lubmin bei Greifswald arbeitend, ja, beim KKW „Bruno Leuschner“, gerät in eine Spirale des Sich-Auflehnens, die ihn durch einige Etappen hindurch (darunter: Er wird Opfer der OPK) zur Flucht quasi zwingt und letztendlich in die Haft nach Berlin-Hohenschönhausen treibt.

Vera Lengsfeld sagt zu diesem Buch unter anderem: „Der heute in Paris lebende Autor beschreibt sein Leben in der DDR. Das Leben eines Menschen, der sich anpassen, Karriere machen und ein bisschen genießen will. Wenn man aber ein wenig Eigenwilligkeit bewahrte, wie Manni Gerstenschloss, Haferburgs Hauptheld und Alter Ego, gerät man in Kollision.“ Sowie: „Das Buch von Haferburg ist ein wichtiges Zeugnis dafür, wie es in der DDR wirklich war und damit ein unverzichtbarer Beitrag gegen die ,Es war nicht alles schlecht‘- Propaganda der SED-Linken.“

LINK zum E-BOOK  – LINK zum Papierbuch

Band 2 der „Tossing Tales“ sind die „Gold Tales“ von Gudrun Tossing

Die Autorin Gudrun Tossing hat nun (März 2013) ihr zweites Buch mit kuriosen, amüsanten, auch schrägen USA-Erzählungen und USA-Geschichten vorgelegt. Es sind auch Geschichten aus Kanada dabei.

Seit vielen Jahren fährt die Autorin wieder und wieder in die USA (und nach Kanada).

Was sie auf ihren Reisen erlebt, packt sie in wundervolle Storys (englisch: Stories).

Nach den „Fish Tales & Coyote Stories“ liegen nun aus dem KUUUK VERLAG mit 3 U in Königswinter auch die „Gold Tales – Storys vom Suchen und Finden“ vor.

Die Reihe ist auf 5 Bände angelegt, die dann als „Tossing Tales“ ein kleines Buchpaket darstellen.

Der erste Band der „Fish Tales“ wird (außerdem noch) derzeit ins Englische übersetzt.

Gudrun Tossing schreibt weiter. Von ihr sind noch einige Bücher zu erwarten. Auch ein Roman ist in Arbeit.

Siehe:  LINK

 

Das „Solinger Tageblatt“ berichtet über die Schriftstellerin Gudrun Tossing

In der Samstagsausgabe des „Solinger Tageblatts“ erschien am 2.2.2013 unter dem Titel „Kojoten und Goldgräberstimmung“ ein Artikel der Journalistin Susanne Koch. Sie berichtet über die Autorin und Schriftstellerin Gudrun Tossing, deren zweites Buch über/mit „Gold Tales“ im März dieses Jahres erscheint. Das erste Buch hieß „Fish Tales & Coyote Stories“ und erschien im Jahr 2012. Beide Bücher enthalten kuriose und schräge Reisegeschichten aus und in den USA, natürlich aus der Sicht einer die USA genau kennenden Deutschen. Weitere Bücher und englische Übersetzungen dazu sind offenbar geplant. Siehe den Artikel hier: LINK

Buch von Anne Haferburg „Der Rest ist Zeit“ als Lesetipp in der Frauenzeitschrift „maxima“

In der Dezember-Ausgabe von „maxima“, der österreichischen Frauenzeitschrift, wird das Buch „Der Rest ist Zeit“ von Anne Haferburg auf Seite 153 als Lesetipp angegeben.

Redaktionsadresse Maxima
Fockygasse 29-31, 1120 Wien

Anne Haferburg, Der Rest ist Zeit, Roman, KUUUK Verlag mit 3 U, ISBN-13: 978-3-939832-49-2

VERLAGSTEXT:  „Anne Haferburg denkt an einen ganz bestimmten Frauentypus und versucht, diesen mit den Mitteln der genüßlichen Übertreibung glaubhaft darzustellen. Das ist ein Genuss.Also: Eine junge Frau, Laura geheißen, weiß nicht, was sie beruflich und inhaltlich mit ihrem Leben anfangen soll. Sie kündigt, ist ausgelaugt und scheint erschöpft, … und dann sucht und sucht und sucht diese Laura. Sie weiß nicht weiter. Sie sucht z. B. nach diversen Jobs, die sie annimmt und wieder verlässt … oder aus denen sie gekündigt wird. Sie will ein Leben mit Sinn und Befriedigung führen. Aber wie?“

„Wer wissen will, wie es in Werbeagenturen, Shops, Büros, Juweliergeschäften und in der Gastronomie bisweilen zugehen kann, der liegt mit diesem Roman genau richtig. Alles in allem eine kleine “Spitze” gegen zu anspruchslose und zu phantasielose Lebensgestaltungen durch so manchen Menschen. Aber auch präzise und wunderbar zu lesende Beobachtungen der bisweilen erschreckenden Arbeitswelt prägen diesen Roman.“

Gudrun Tossings Buch „Fish Tales & Coyote Stories“ nun auch als E-BOOK erhältlich

Diese kuriosen und absurden, teilweise auch schrägen, auf jeden Fall humorvollen Reisegeschichten der Autorin Gudrun Tossing aus Solingen sind pünktlich zu den Wahlen in den USA nun auch als E-BOOK erschienen.

Die Stories handeln von Erlebnissen in den USA, zumeist an der Westküste. Weitere Bände sind in Vorbereitung. Ebenso eine englische Ausgabe. (Die derzeitige Ausgabe ist deutsch.)

Am 2.11.2012 war es soweit.  Man konnte das E-BOOK „Fish Tales & Coyote Stories“ aus dem Internet downloaden.

Das Buch kann mit dem entsprechenden E-BOOK-Reader gelesen werden, aber auch ganz einfach mit einer Lese-Software auf dem Computer oder dem Laptop. (Aber mit einem Reader ist es am Schönsten.)

Selbst in Ländern wie Japan oder Indien, aber auch in den USA selbst lässt es sich binnen Sekunden kaufen und schon kann man mit dem Lesen beginnen.

Ebenso ist es in Italien, Frankreich, Spanien, Großbritannien (um nur einige Länder zu nennen) als E-BOOK nun sofort zu kaufen.

Das kann in jedem Mobilhome geschehen, dass jetzt zwischen Ohio und Nevada oder Kansas und New Jersey oder sonstwo einen Stellplatz sucht.

Das Buch erschien im KUUUK-Verlag mit 3 U aus/in Königswinter bei Bonn. Dort kam auch das Papierbuch heraus.

http://www.kuuuk.com/gudrun-tossing-fish-tales-and-coyote-stories.htm

 

 

273 x 12 RHEIN-CAGE-PROJEKT von Klausens

Eine Aufnahme, die strukturiert ist. Ein großes Ganzes von 54 Minuten und 36 Sekunden wird hernach in 12 Teile von 4:33 Minuten zerlegt. Die einzelnen Teile werden um 9,8 DB verstärkt und dann wieder zu einer Audio-CD zusammengefügt, die zwar 12 Tracks hat, aber zwischen den Tracks keine Pausen aufweist. Somit ist es ein Ganzes, aber auch etwas Zerteiltes. Beides also.Die Zerteilung erfolgt nach dem durch John Cage berühmten Maß von 4:33 nun als 273 Sekunden. Diese werden als eines genommen. Sie werden nicht mehr in 3 „Sätze“ zerteilt, sondern sind selber der Teilungsparameter für die Gesamtaufnahme.

Diese Aufnahme fand im September 2012 statt, genauer: am 23.9.2012, am Rhein. Es geschah auf der rechten Rheinseite, in Bonn-Oberkassel, an der Grenze zu Königswinter-Niederdollendorf, am Rheinkilometer 649 auf der Spitze der Kribbe.

>Dort wurde aufgenommen, was vorgefunden und „erhört“ wurde, vom Mikrofon. Darunter Motorschiffe, Rheinwasser, der Wind, Vögel, Züge und Flugzeuge … und vieles mehr. Das alles ist die Aufnahme, die ganz bewusst in 12 Einzelstücke aufgeteilt wurde, sodass die Einheit 273 Sekunden dem Monat gleich wird. Alles zusammen wäre dann ein „Jahr“, aber es dauert nur 54 Minuten und 36 Sekunden.

Während Cage die 4’33“ nach dem Zufallsprinzip in 3 Unterteile teilen lässt, jeweils bei der Aufführung, wählt Klausens die 273 Sekunden vorab als Teilungseinheit, um ein großes Ganzes in 12 Stücke zu teilen, dann aber wieder auf einer CD neu zusammenzusetzen, nachdem die Einzelteile um 9,8 DB verstärkt wurden.

Die 273 ist immer gleich, vorbestimmt, festgelegt, weil es das Stück von John Cage gibt. Auch die fixierte Tonaufnahme auf CD ist eine Veränderung, weil das Stück von Klausens „273 x 12 Rhein-Cage-Projekt“ festgelegt ist. Es kann wiederholt werden, gewiss, aber es ist dann ein anderes Stück. Bei Cage war es immer das gleiche Stück mit anderem Ton-Inhalt, wann immer man das Stück aufführte.

Klausens

273 x 12 Rhein-Cage-Projekt

54:36 Minuten – 12 Tracks (je 4:33 Minuten)

1. Track 01 4:33

2. Track 02 4:33

3. Track 03 4:33

4. Track 04 4:33

5. Track 05 4:33

6. Track 06 4:33

7. Track 07 4:33

8. Track 08 4:33

9. Track 09 4:33

10. Track 10 4:33

11. Track 11 4:33

12. Track 12 4:33