Das Buch zum Schluss Machen und für Trennungen arbeitet mit der Selbstbefragung

Es heißt „Das Buch zum Schluss Machen und für Trennungen“. Hinzu kommt der Untertitel: „618 Gründe und Statements zum Schlussmachen | Für das Beenden und das Verarbeiten einer Liebe oder Beziehung“. Zudem spricht Autor Werner Müller von einem „Ratgeber durch Selbstbefragung“. Es werden also Sätze oder mehrere Sätze aufgeführt, die ein Partner allesamt denkt oder denken könnte, bevor er/sie Schluss macht oder während er/sie Schluss macht. Immer muss man/frau sich dann überlegn: Stimmt es so? Trifft es zu? Wenn man die 618 Nummern durchgearbeitet hat, weiß man selber viel genauer, was los war oder los ist. Dann kann man sich auch die Kernsätze herausnehmen, um so etwas dann in Sprache auch zu formulieren, zum Beispiel in einem Abschiedsbrief. Das Buch lässt sich aber auch ganz für sich allein lesen und durchgehen, einfach, um schlauer zu werden über sich selbst und alles, was in der vergangenen Zeit um/mit den Partnern so passiert ist.

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In der Flucht – Roman – nun auch als E-BOOK – von Evelin Niemeyer-Wrede

Der Roman „In der Flucht“ von der Autorin Evelin Niemeyer-Wrede (Großburgwedel) ist am 1. März 2013 auch als E-BOOK / eBook erschienen. DIREKTLINK.

Roman aus dem Umfeld des wahren Krankenhausalltages. Eine Beziehungsgeschichte im Krankenhaus (und danach). Der Alltag eines fast dramatisch realistischen Krankenhausbetriebes wird mit den Irrungen des Menschen, seinen Lebenszielen und -plänen dargestellt. Es geht um Burn-out. Mobbing. Eine Flucht aufs Segelboot. Eine Flucht nach Spanien. Familienkonstellationen.

Betrachtungen zur Arbeit im medizinischen Betrieb. Wie soll das Leben weitergehen? Wo liegt der Sinn des Ganzen? Karriere? Aufstieg? Oder doch das einfache Leben? – Soll man an der Klinik bleiben? Den harten Alltag ewig bestehen? ISBN 978-3-939832-57-7 für das E-Book, ISBN 978-3-939832-55-3 für das Papierbuch. Erschienen im KUUUK Verlag mit 3 U.

Ein wahrhafter Roman über den Krankenhausalltag von Evelin Niemeyer-Wrede: In der Flucht

Diese Beziehungsgeschichte zwischen einer ehrgeizigen Ärztin und einem selbstbewussten Stationspfleger spielt im wahren, ungeschönten Alltag eines Krankenhauses. Das Buch zeigt, wie es wirklich in einer Klinik zugeht, und ist deshalb weit entfernt von einem sonst so typischen und klischeehaften „Arztroman“.

Der Roman „In der Flucht“ (ISBN 978-3-939832-55-3) wirft immer auch einen Blick auf Familienkonstellationen, zeigt psychologische Facetten, handelt darüberhinaus vom Segeln (als fast schon symbolischem Hobby!), bewegt sich später (von der Handlung her) dann auch auf eine Finca nach Spanien. LINK ZUM BUCH.

Der Autorin, Evelin Niemeyer-Wrede, geht es dabei immer um die Lebensziele und die Lebenswege. Eine Hauptperson, Babs, will ganz wie der Vater ganz hoch hinaus, im Ärzteberuf. Sie ist gestresst, kann das nicht bewältigen, was sie will oder zu wollen meint, und klammert sich an den ganz anders tickenden Mann, Ansgar. Beide haben aber jeweils noch einen Partner. Und beide wissen nicht, was nun mit ihrem Leben eigentlich geschehen soll.

Die 4-er-Konstellation muss aber irgendwie zu einer Neuordnung oder Veränderung gebracht werden. Ob und wie das passiert, beschreibt Evelin Niemeyer-Wrede in ihrem Roman „In der Flucht“ sehr bewegend. Ein Roman, der im „KUUUK Verlag mit 3 U“ erschienen ist. Segler/-innen … und alle Beschäftigten/Beschäftigtengruppen im Krankenhaus kommen an diesem Buch ebensowenig vorbei … wie diejenigen, die sich für das Leben mit seinen Winkelzügen interessieren – dabei sich selber fragend: „Wie soll es mit meinem eigenen Leben weitergehen?“ (Burn-out und das Thema „Selbstwertgefühl“ sind da wichtige Bausteine in diesem vagen Zwischen-Zustand.)

Eine Erzählung zum Kunstbetrieb in Krefeld oder Kempen oder K.

Ein Trödel-Antiquitäten-Händler, der zugleich auch etwas Kunst verkaufen will, eröffnet eine eher schäbige Kunsthandlung, wobei und wodurch er aber dann zufällig auf eine echte Künstlerin namens Helma trifft. Sie kommt ursprünglich aus Krefeld.

Der Aufstieg der beiden beginnt … und dann?

Was geht ab in der Stadt K.? Wie wird aus einem abgebrochenen Studenten und danach Lkw-Fahrer ein berühmter Galerist? Welcher Zufall musste dem Erfolglosen zustoßen, damit sich die Medien um ihn reißen?

Dirk Sagemer und Helma aber haben den Erfolg. Alles begann mit dem Streichen des Hauses, also der Fassade. Dabei erinnern sie sich an ein Vorbild aus Krefeld.

Gernot Höster, der Autor, ist einer, der sich in der Kunstszene auskennt. Er stammt aus Kempen, geht wochentags einem normalen Beruf als Verwaltungsfachwirt nach, aber sein Herz schlägt auch noch woanders.

Gernot Höster, Das zebrierte Haus, Eine eher kurze und eher kuriose Erzählung um die Kunst, Erzählung aus der Reihe „Kunst-Story“,
Erschienen am 12. Oktober 2012, KUUUK Verlag mit 3 U, ISBN 978-3939832-50-8, Preis: € 9,00, Seiten: 100