Friedenspreis (des deutschen Buchhandels) 2017 an Margaret Atwood

QUELLE: Börsenverein, 13.6.2017

>>Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat die kanadische Schriftstellerin, Essayistin und Dichterin Margaret Atwood zur diesjährigen Trägerin des Friedenspreises gewählt. Das gab Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, bei der Eröffnung der Buchtage Berlin 2017 bekannt. Die Verleihung findet zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 15. Oktober 2017, in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt und wird live im Fernsehen übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.


In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: „Die kanadische Schriftstel­lerin, Essayistin und Dichterin zeigt in ihren Romanen und Sachbüchern immer wieder ihr politisches Gespür und ihre Hellhörigkeit für gefährli­che unterschwellige Entwicklungen und Strömungen. Als eine der bedeu­tendsten Erzählerinnen unserer Zeit stellt sie die sich wandelnden Denk- und Verhaltensweisen ins Zentrum ihres Schaffens und lotet sie in ihren utopischen wie dystopischen Werken furchtlos aus. Indem sie mensch­liche Widersprüchlichkeiten genau beobachtet, zeigt sie, wie leicht ver­meintliche Normalität ins Unmenschliche kippen kann. Humanität, Ge­rechtigkeitsstreben und Toleranz prägen die Hal­tung Margaret Atwoods, die mit wachem Bewusstsein und tiefer Men­schenkenntnis auf die Welt blickt und ihre Analysen und Sorgen für uns so sprachgewaltig wie lite­rarisch eindringlich formuliert. Durch sie erfahren wir, wer wir sind, wo wir stehen und was wir uns und einem friedlichen Zusammenleben schuldig sind.“

Margaret Atwood, geboren am 18. November 1939 im kanadischen Ottawa, gilt als wichtigste und erfolgreichste Autorin Kanadas. Ihr Werk, bestehend aus Romanen, Kurzgeschichten, Essays, Lyrik, Theaterstücken, Drehbüchern und Kinderbüchern ist mittlerweile in mehr als 30 Spra­chen erschienen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Graeme Gibson, in Toronto.

Von 1957 bis 1962 studierte Margaret Atwood in Toronto und Cam­bridge/Massachusetts Englisch und Literatur. Ab 1964 war sie als Literaturwissenschaftlerin an verschiedenen Universitäten tätig. Erste Gedichte (wie „The Circle Game“) publiziert sie bereits Anfang der 1960er Jahre im „Selbstdruckverfahren“. Mit der Veröffentlichung ihres ersten literaturkritischen Werks „Survival: A Thematic Guide to Canadian Literature“ (1972) und ihrer ersten beiden Romane „Die essbare Frau“ (1969; dt. 1985) und „Der lange Traum“ (1972; dt. 1979) erlangte sie national wie auch international erste größere Bekanntheit.

In ihren literarischen und essayistischen Werken setzt sich Atwood intensiv mit gesellschaftlichen und politischen Fragen auseinander. In ihrem 1985 (dt. 1987) erschienenen utopischen Roman „Der Report der Magd“ beschreibt sie in der Tradition George Orwells eine totalitäre Ge­sellschaft, in der Frauen als Gebärmaschinen benutzt und unterdrückt werden. In ihrer Endzeit-Trilogie „Oryx und Crake“ (2003), „Das Jahr der Flut“ (2009) und „Die Geschichte von Zeb“ (2013, dt. 2014) entwirft sie eine postapokalyptische Welt, durch die sie die ökologischen Auswirkun­gen und gefährliche Strömungen in der Gesellschaft ins Auge nimmt. Ihr Essay „Payback. Schulden und die Schattenseiten des Wohlstands“ (2008) thematisiert die Voraussetzungen und Folgen der weltweiten Finanzkrise. Auch über ihr künstlerisches Schaffen hinaus engagiert sich Atwood politisch und gesellschaftlich, etwa als Umweltaktivistin. Gemein­sam mit Salman Rushdie führt sie seit Mai 2017 eine Kampagne des PEN International an, die verfolgten und von Zen­sur bedrohten Menschen Unterstützung und größere Aufmerksamkeit geben will.

Margaret Atwood wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Booker Prize for Fiction (2000), dem Nelly Sachs-Preis (2009), dem Canadian Booksellers‘ Lifetime Achievement Award (2012) und dem PEN Printer Prize (2016). Zuletzt erschien ihr Roman „Hexen­jagd“ (2016, dt. 2017). Ende 2017 wird der Essayband „Aus Neugier und Leidenschaft“ veröffentlicht, in dem der schriftstellerische Kosmos von Margaret Atwood mit Rezensionen, Reisebereichten, Schriften zu ökolo­gischen Themen und Erzählungen vorgestellt wird.<<

Tankred Dorst 91-jährig verstorben

* 19. Dezember 1925 in Oberlind, heute Sonneberg, Thüringen

† 1. Juni 2017 in Berlin

Er starb heute, am Donnerstag, mit 91 Jahren. Das teilte der Suhrkamp Verlag mit.

Stipendien und Auszeichnungen (nach WIKIPEDIA)

1960: Stipendium des Gerhart-Hauptmann-Preises / Preis des Nationaltheaters Mannheim (für Gesellschaft im Herbst).
1962: Stipendium der Villa Massimo in Rom.
1964: Literaturpreis der Landeshauptstadt München / Gerhart-Hauptmann-Preis der Freien Volksbühne Berlin.
1969: Tukan-Preis
1970: Writer in Residence am Oberlin College, Ohio / Filmpreis der Stadt Florenz (für Rotmord zusammen mit Peter Zadek) / Lissabonner Theaterpreis.
1970: Adolf-Grimme-Preis mit Gold 1970, zusammen mit Peter Zadeck und Wilfried Minks, für die Sendung Rotmord
1983: Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
1984: Prix L’age d’or des Königlichen Filminstituts von Belgien (für den Spielfilm Eisenhans).
1987: Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz / Carl Schaeffer Playwright’s Award in New York
1989: Mülheimer Dramatikerpreis (für Korbes)
1990: Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
1994: Preis des deutschen Zentrums des Internationalen Theaterinstituts (ITI) Berlin / Dramen-Preis des Goethe-Instituts (für Herr Paul).
1994: Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft
1995: Medaille „München leuchtet – Den Freunden Münchens“ in Gold
1997: E.T.A. Hoffmann-Preis der Stadt Bamberg (zusammen mit Ursula Ehler)
1998: Friedrich-Baur-Preis (zusammen mit Ursula Ehler)
1998: Max-Frisch-Preis
1998: Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst
2003: Stiftungsgastdozentur Poetik an der Universität Frankfurt am Main
2005: Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München – zusammen mit Ursula Ehler
2006: Samuel-Bogumil-Linde-Preis
2008: Europäischer Preis für Literatur, Straßburg
2008: Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken gemeinsam mit seiner Frau
2009: Ehrendoktorwürde der Universität Bamberg[3]
2009: Thüringer Verdienstorden
2010: Schiller-Gedächtnispreis
2014: Brücke Berlin Initiativpreis, gemeinsam mit Manfred Beilharz für ihr Projekt Neue Stücke aus Europa

Artikel über Autor Faruq Mirahmadi im Elbe Wochenblatt

Die Ausgabe des „ELBE WOCHENBLATT“ vom 31.5.2017 berichtet über den Hamburger Autor Faruq Mirahmadi.

Redakteurin Karin Istel wählt die Überschrift „Afghane schreibt seinen ersten Roman auf Deutsch„.

Der Roman SCHABO UND SUHRAB wird von ihr darin als afghanische Romeo-und-Julia-Geschichte bezeichnet.

Der Autor lebt seit 2000 in Deutschland und hat die deutsche Sprahce so gut erlernt, dass er einen ganzen Roman in dieser Sprache verfasst hat.

Im Juni soll das Buch im Striepensaal in Hamburg vorgestellt werden. Die Textpassagen liest für das „Literaturcafé im Striepensaal“ Dieter Wehrbrink. Der Autor ist anwesend für das anschließende Gespräch.

PEN: Regula Venske, die bisherige Generalsekretärin, löst als Präsident(in) Josef Haslinger ab

Jahrestagung des PEN-Zentrums Deutschland.

QUELLE: PEN http://www.pen-deutschland.de

>> Die Tagung stand unter dem Motto „Bleib erschütterbar und widersteh.“ (Peter Rühmkorf). Als neue Präsidentin löst Regula Venske, die bisherige Generalsekretärin, ihren Vorgänger Josef Haslinger ab, der das Amt vier Jahre innehatte. Carlos Collado Seidel wählten die PEN-Mitglieder zum neuen Generalsekretär, Jürgen Jankofsky zum neuen Schatzmeister. Die beiden Vizepräsidenten Sascha Feuchert (zuständig für das Writers-in-Prison Programm) und Franziska Sperr (Writers-in-Exile) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Nina George, Tanja Kinkel und Heinrich Peuckmann wurden als Beisitzer wiedergewählt. Neu im Präsidium sind Nora Bossong und Ilija Trojanow.

„Das Wort ist die Waffe, die die Herrschenden in autoritären Regimen weltweit am meisten fürchten. Die ersten, die verhaftet werden, sind die Schriftsteller und Journalisten. Das freie Wort ist elementar für Freiheit, Wahrheit und Menschenwürde. Dafür kämpfen wir“, so PEN-Präsidentin Regula Venske.

 Die in Dortmund versammelten PEN-Mitglieder rufen die Regierung der Russischen Föderation auf, die Pressefreiheit und den Schutz der Menschenrechte landesweit zu gewährleisten. Drohungen gegen einzelne Zeitungen und Journalist/innen wie letzthin gegen Elena Milashina von der Novaya Gazeta sind zu untersuchen und zu unterbinden.

Zudem fordern die Autoren von der türkischen Regierung und Präsident Erdoğan, die Unterdrückung des Rechts auf freie Meinungsäußerung zu beenden und den Ausnahmezustand aufzuheben. Insbesondere appelliert das PEN-Zentrum Deutschland an die türkischen Machthaber, Deniz Yücel und alle weiteren Personen freizulassen, die lediglich aufgrund der Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung gefangen gehalten werden, und die Unabhängigkeit der Justiz.

Desgleichen wendet sich der deutsche PEN gegen nationalistische Bewegungen, insbesondere gegen Positionen, wie sie AfD, Pegida und ähnliche Gruppierungen vertreten. Derartige politische Formationen stehen den Grundüberzeugungen des PEN – Freiheit, Solidarität in sozialen Fragen, Toleranz – diametral entgegen. Der PEN ist der Auffassung, dass sich solche Bewegungen gegen den Kernbestand demokratischer und toleranter Grundordnungen richten und Pluralität sowie Meinungsfreiheit gefährden. „Die Vergangenheit prägt unser Handeln in der Gegenwart. Vergessen zu wollen, führt uns in die Irre“, so der neue Generalsekretär und Historiker Carlos Collado Seidel.

Außerdem erklärten die Schriftsteller ihre Solidarität mit PEN-Autorin Petra Reski, die aufgrund eines Artikels über die Mafia in Deutschland im „Freitag“ von einem italienischen Geschäftsmann wegen „Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte“ verklagt und vom Freitag-Verleger Jakob Augstein bei der gerichtlichen Auseinandersetzung vor dem Landgericht Leipzig im Stich gelassen wurde. Das PEN-Zentrum Deutschland sieht in dem Urteil den Versuch, kritische Autoren und Journalisten in Deutschland zum Schweigen zu bringen und fordert die Öffentlichkeit auf, sich mit der Journalistin zu solidarisieren.

27 Autorinnen und Autoren wurden – vorbehaltlich ihrer Unterzeichnung der Charta des internationalen PEN – neu aufgenommen, darunter Kirsten Boie, Daniel Falb und Jan Koneffke. <<

15 Finalisten für Preis der Buchmesse Leipzig (3 Kategorien mit je 5 zur Endausscheidung)

Kategorien Belletristik, Übersetzung und Sachbuch/Essayistik

365 eingereichte Werke hatte die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2017 zu begutachten.

Jeweils fünf Nominierte gehen nun pro Kategorie ins Rennen … um eine der renommiertesten Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum.

 

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird am 23. März zum 13. Mal vergeben.

 

Nominierte in der Kategorie Belletristik

  • Lukas Bärfuss: „Hagard“ (Wallstein Verlag)
  • Brigitte Kronauer: „Der Scheik von Aachen“ (Klett-Cotta)
  • Steffen Popp: „118“ (Kookbooks)
  • Anne Weber: „Kirio“ (S. Fischer)
  • Natascha Wodin: „Sie kam aus Mariupol“ (Rowohlt)

 

Nominierte in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

  •  Leonhard Horowski: „Das Europa der Könige“ (Rowohlt)
  • Klaus Reichert: „Wolkendienst“ (S. Fischer)
  • Jörg Später: „Siegfried Kracauer“ (Suhrkamp)
  • Barbara Stollberg-Rilinger: „Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit“ (C.H.Beck)
  • Volker Weiß: „Die autoritäre Revolte“ (Klett-Cotta)

 

Nominierte in der Kategorie Übersetzung

  •  Holger Fock, Sabine Müller: übersetzten aus dem Französischen „Kompass“ von Mathias Énard (Hanser Berlin)
  • Gregor Hens: übersetzte aus dem Englischen „Shark“ von Will Self (Hoffmann und Campe)
  • Gabriele Leupold: übersetzte aus dem Russischen „Die Baugrube“ von Andrej Platonow (Suhrkamp)
  • Eva Lüdi Kong: übersetzte aus dem Chinesischen „Die Reise in den Westen“ (Reclam)
  • Petra Strien: übersetzte aus dem Spanischen „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes (Die Andere Bibliothek)

 

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 23. März 2017 um 16 Uhr in der Glashalle vergeben. Die Preisverleihung ist dann im Livestream unter http://www.facebook.com/leipzigerbuchmesse

 

QUELLE: http://www.leipziger-buchmesse.de PRESSEMITTEILUNGEN

Ansprechpartner für die Presse:

Ruth Justen

Pressesprecherin Leipziger Buchmesse

im Auftrag der Leipziger Messe

Tel.: +49 341 678-6555

Mobil: +49 174 78 31 205

Fax: +49 341 678-166555

E-Mail: r.justen AT leipziger-messe.de

 

Julia Wick

Pressereferentin

Telefon: +49 341 678-6552

Fax: +49 341 678-166552

E-Mail: j.wick AT leipziger-messe.de

 

Ansprechpartner der Jury:

Kristina Maidt-Zinke

Juryvorsitzende des Preises der Leipziger Buchmesse

E-Mail: maidtzinke AT gmx.de

 

 

Schriftstellerin Gudrun Tossing liest „auf dem Cronenberg“ zu Wuppertal

Am 8. April 2017, einem Samstag, um 17.00 Uhr, ist es mal wieder so weit.

Es gibt die nun schon ziemlich bekannte Reihe „Lesung auf dem Cronenberg“.

Menschen von außerhalb Wuppertals müssen dabei erst einmal realisieren, dass
Cronenberg zu Wuppertal gehört, und eigentlich Wuppertal-Cronenberg meint.

Circa 2 x 30 Minuten wird es geben, als angedachte Lesezeit, für das immer wiederkehrende Ereignis, diesmal, im April, also mit Autorin Gudrun Tossing, die schon 6 Bücher veröffentlicht hat. (Darunter 4 Werke im Rahmen der Serie „Tossing Tales“.)

Voraussichtlich liest sie aus „Jenseits von Jenen“, von Tossing veröffentlicht unter dem Pseudonym Jeff Sailor in Verarbeitung der Romane von John Steinbeck. (USA!)

Und sie trägt eine der geliebten, satirischen USA-Short-Storys vor, ja, die soll es wohl auch geben. Denn die Tage mit Donald Trump lassen das Interesse an den USA in unangeahnte Höhen schießen.

Ein schönes Land … voller Widersprüche: „Die Staaten!“

Die Autorin kann man auf dem Cronenberg übrigens genau hier erleben: Foto-Media Hensel, Hauptstr. 1, 42349 Wuppertal = Wuppertal-Cronenberg. Denn da findet alles statt. Dort muss man sich einfinden, um der Literatur zu lauschen.

Nominierungen Krimipreise GLAUSER 2017 und Hans-Jörg-Martin-Preis

Preisverleihung am Samstag, 6. Mai 2017 in Graz.

Die Nominierungen

Nominierte für den Friedrich-Glauser-Preises 2017 in der Sparte „Kriminalroman“:

Bernhard Aichner: Interview mit einem Mörder, Haymon

Simone Buchholz: Blaue Nacht, Suhrkamp Nova

Christian v. Ditfurth: Zwei Sekunden, carl’s books

Sunil Mann: Schattenschnitt, Grafit

Sven Stricker: Sörensen hat Angst, rororo

Nominierte für den Friedrich-Glauser-Preises 2017 in der Sparte „Debüt-Kriminalroman“:

Peter Gallert und Jörg Reiter: Kopfjagd, Emons

Ule Hansen: Neuntöter, Heyne

Gerhard Jäger: Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod, Blessing Verlag

Sofie Rathjens: Aschenkind, Aufbau Verlag

Frank Schlösser: Der letzte Pfeil, Emons

Nominierte für den Friedrich-Glauser-Preises 2017 in der Sparte „Kurzkrimi“:

Raoul Biltgen: Helden – ein Wiener Mosaik, in: Tatort Hofburg, Falter Verlag

Peter Godazgar: Sicherheit ist planbar, in: Handwerk hat blutigen Boden, kbv

Petra Ivanov: Das Geständnis, in: Mord in Switzerland, Band 2, Appenzeller Verlag

Thomas Kastura: Genug ist genug, in: Plätzchen, Punsch und Psychokiller, Knaur

Ella Theiss: Sehnsucht, in: Suche Trödel, finde Leiche, kbv

Nominierte des Hansjörg-Martin-Preises für den besten Kinder- und Jugendkrimi:

Alexandra Fischer-Hunold: Lord Gordon – Ein Mops in königlicher Mission, Ravensburger

Anja von Kampen: Knietzsche und das Hosentaschen-Orakel, Mixtvision

Manuela Martini: Kristallträne, Arena

Ursula Poznanski: Elanus, Loewe

Susanne Schmidt: Merjem, Jacoby Stuart

Preisträger des Ehrenglausers

Der Ehrenpreis der Autoren wird vom SYNDIKAT für besondere Verdienste um den deutschsprachigen Kriminalroman verliehen. Er ist nicht dotiert und versteht sich als Würdigung der Autoren für Arbeit und Werk einer Kollegin oder eines Kollegen.

Die Jury des SYNDIKATs hat den Ehrenglauser 2017 den in Unna tätigen Sigrun Krauß und Herbert Knorr, Gründer und Leiter des größten europäischen Krimifestivals „Mord am Hellweg“, in Würdigung ihres Engagements für die Kriminalliteratur zuerkannt.

QUELLE: http://www.das-syndikat.com